Auflösung

Die Ideen waren gut – aber auch wenn wir heute Walpurgis feiern,
stellen die 2 nicht Hexe und Teufel dar,
sondern gemeint ist:

 

Die Fratzenapotheke

 

64 Fratzen schmücken die alte Apotheke,
die wirklich sehenswert ist
und die man sich unbedingt mal anschauen sollte!!

 

Danke fürs Mitmachen!!!!

Grenzgeschichten

Morgens im Treppenhaus treffen wir den Opa, der auf dem Weg zu einer Tagung nach Wernigerode ist.

Finn: “ OOOOPAAAAAA, Du kannst doch nicht so kurzärmelig hier rumlaufen, dass ist doch viel zu kalt“

Amai: „Finn!!!! Der Opa fährt doch jetzt nach Wernigerode, dass ist nicht mehr in Deutschland und da ist es jetzt schon gaaaaanz warm

Wir müssen den Opa mal fragen, ob das Wetter ein Bundesland weiter tatsächlich wesentlich wärmer ist als hier.

Heimaträtsel

Heute haben wir mal wieder ein Rätsel – ein Heimaträtsel!

Also, alle die unseren Ort kennen oder hier wohnen oder einfach mal Lust haben zu googeln, können mitmachen! Auch mal ihr, Dagmar, Silvia, Björn u.s.w…..nicht immer nur still lesen, sondern auch mal kommentieren!!!!!

Gesucht wird etwas Typisches für unseren Ort. Anders kann ich es nicht beschreiben, sonst kann ich es nicht beschreiben. Unsere Versuchsperson (der Papa) ist drauf gekommen, und das ist ein Zugezogener.

Ich bin gespannt.

Hier das Bilderrätsel:

Amai als Fotoreporterin

Heute Vormittag haben wir uns auf dem Fußballplatz rumgetrieben und da unser Spillie-Papa auf einer Geburtstagsfeier mit Überraschungsrundflug über dem Harz weilte, musste Amai einfach mit.

Nachdem sie sich fast durch einen Erdhügel gewühlt und ausgiebig geschaukelt hat, kam etwas Langeweile auf und da sie ja unser Mutters Tochter ist, hat sie die Langeweile mit der Kamera vertrieben. 204 Foto´s in einer guten Stunde – ich sag ja, Mutters Tochter! Hier also ein Bildbericht vom Vormittag aus Amais Sicht:

Oma und Opa waren da

Oma und Opa waren da

Oma Brigitte auch

Oma Brigitte auch

Mädchenthemen: Schuhe

Mädchenthemen: Schuhe

und Handtaschen

und Handtaschen

Finn beim Fußball: Hochkonzentriert und voll dabei ;-)

Finn beim Fußball: Hochkonzentriert und voll dabei 😉

Posing mit Aileen

Posing mit Aileen

Gute Laune am Spielfeldrand

Gute Laune am Spielfeldrand

Ein Fußballkäfer

Ein Fußballkäfer

Volles Haus

Volles Haus

Dunkle Ecken

Dunkle Ecken

Super Essen!!

Super Essen!!

Zum Schluss noch ein paar Actionfotos vom Spiel. Wobei sich die Action mehr auf die anderen Spieler bezieht – Finn war dabei und wurde auch eingewechselt, ist aber doch eher der……“Beobachter“:

 

Gegen Mittag waren wir wieder daheim und weil unser Papa noch gar nicht zu Hause war und wir noch eine Menge Tag über hatten, haben wir uns Oma Stups und Opa Alfred geschnappt und sind durch den Harz gegondelt, haben auf Torfhaus ein Eis inhaliert und alle Blicke auf uns gezogen, als wir auf einen 2,50 m Findling geklettert sind der da so rumstand.

Da haben wir gelernt: Unsere Mama kann rennen UND schimpfen!!

Das war ein prima Tag, den wir dann auch noch in der Badewanne und zum Schlafen bei Oma Brigitte und Opa Ale beendet haben.

Achso, wie wir gespielt haben? Mama B. liest Du wieder mit?! Wir bauen auf Dich!

Euch allen ein schönes Wochenende

Eure SPillie-Zwillies

KLICK

KLICK

Auf Wunsch einer einzelnen Dame …

 

….kommt noch der Bericht, über ein Pärchen, dass es nicht rechtzeitig zur Ablegezeit  aufs Schiff geschafft hat.

Dazu muss man wissen:

Alle Leute auf dem Schiff bekommen eine Ausweiskarte – Gäste wie auch Angestellte. Diese Karte bekommt man gleich nach Ankunft am Hafen ausgehändigt. Man wird also nach 10 Stunden Flug fotografiert, das Bild kommt mit den persönlichen Daten auf eben jene Karte und diese muss man hüten wie seinen Augapfel. Ich habe mal den Fehler gemacht und habe unsere Fotos angeschaut – dass sollte man nicht machen. So zehn Stunden Flug nagen doch ziemlich  am frischen Äußeren:

                                
Opa                        Oma             

                                                                                        
 Spillie-Papa        Spillie-Mama          Spillie I                Spillie II

Egal – wenn man das Schiff betritt oder verlässt, muss man diese Karte vorzeigen, damit die Security einen Überblick hat, wer auf dem Schiff ist und wer nicht.

Es stehen Schilder am Schiffsausgang, wann Boardingtime ist (meist 17.00 Uhr) und wann das Schiff aus dem Hafen raus muss (halbe Stunde später)

Soweit so gut.

Wir sind uns nicht sicher – aber wir haben uns jetzt geeinigt, dass es auf der Insel Domenica war:

Alle Spillies waren komplett an Bord. WICHTG!

17.20 Uhr – Durchsage vom Kapitän

„Bla bla bla  – alle Mann sind an Bord. Wir können ablegen“

17.25 Uhr – Durchsage vom Kapitän

„Hier spricht nochmal der Kapitän, wir haben uns zu früh gefreut. Herr und Frau „Name vergessen“ möchten sich bitte an der Rezeption melden.“

17.30 Uhr – Durchsage vom Kapitän

„Herr und Frau „Name vergessen“ sollen sich bitte unverzüglich an der Rezeption melden.

„Uhhhhhhhhh“ haben da Spillie-Mama und Spillie-Papa schon geunkt: „Da hat aber bald jemand ein Problem.

17.35 Uhr – Durchsage vom Kapitän

„Herr und Frau „Name weg“ haben sich bis jetzt nicht an der Rezeption gemeldet. Wir müssen ablegen.“

Ein freundliches TUUUUUUT vom Nebelhorn der „Mein Schiff“ und die Motoren brummten durchs Schiff und wir haben tatsächlich abgelegt.

Ich hätte  im Leben nicht gedacht, dass das Schiff tatsächlich abgelegt. Aber ich habe mir auch niemals Gedanken gemacht, dass das Schiff schliesslich Liegegebühr am Hafen bezahlen muss und natürlich auch Termine einhalten muss. Das alles ging mir so durch den Kopf, während ich Finn und Amai abendessenfein gemacht habe. Spillie-Papa war schon an Deck und hat das Auslaufen beobachtet.

Die Leute hatten ja auch nichts dabei. Eventuell ein paar Euro – aber keinen Ausweis, keine Klamotten, vielleicht konnten Sie die Sprache nicht….

Aber es gibt ein Happy End:

Wir hatten gerade abgelegt, so ca. 50 m?! da kam eine erneute Durchsage vom Kapitän:

„So meine Damen und Herren, da bin ich wieder. Ehepaar „wahrscheinlich ziemlich glücklich“ hat sich soeben an der Zollstelle gemeldet. Wir legen nochmal an.“

Schiff also wieder ran an den Kai und fast alle Gäste (ca. 1800 Leute PLUS ca. 650 Angestellte) standen an der Reling und haben dem klitzekleinen Pärchen unten am Kai zugejubelt und applaudiert.

Genossen haben die 2 es nicht, wie der Spillie-Papa erzählt, die Frau hat Rotz und Wasser geheult und der Mann stand auch völlig neben der Spur!

Glück gehabt!!!!

Wenn/Dann= ALSO

WENN

der Tag schon äußerst ungünstig anfängt (ich hülle mal den Mantel des Schweigens darüber – schliesslich ist das ein Geheimnis zwischen Amai und mir), weil

– draussen fröhlich die SCHNEEFLOCKEN vor dem Fenster tanzen,

– man gerade den Kampf gegen seine überflüssigen Zehntner  Kilos  Pfunde aufgenommen hat und im Büro erfährt, dass der neue/alte Kollege seinen leckeren Einstand gibt,

– sich selber auferlegt hat, den Tabakkonsum auf 3 Zigaretten zu reduzieren,

– es noch nicht acht Uhr ist und man schon den ersten Fleck auf den Klamotten hat (was man natürlich nicht daheim sieht, sondern erst im Treppenaufgang zum Büro),

– das Lehren/Lernen von Schleifenbinden Mutter und Sohn (ebenfalls vor acht Uhr) in die nächste Krise treibt,

– man Mittags von seinem Sohn begrüsst wird,  man sei total ungerecht und gemein  (weil Amai ein Fahrrad im Kindergarten hatte und er nicht)

– in der Wohnung sich mehr Sand befindet als im Sandkasten,

– einem das „Kampf den Pfunden“-Essen nicht schmeckt

DANN

ist man äußerst ungerecht und mault und motzt in der Gegend rum und könnte überall reinschlagen.

ALSO

Bleibt einem nichts weiter übrig, als den Tag möglichst schnell vorbeiziehen zu lassen. Die Kinder ausnahmsweise, mal vor dem Fernseher zu setzen und sie „Monster-AG“ gucken lassen. Schliesslich waren sie die ganzen letzten Tagen draussen und da wir unseren Fernsehkonsum wirklich stark reduziert haben, habe ich auch kein schlechtes Gewissen, SCHWUPS – bin ich wieder eine liebe Mutter – die nebenbei bemerkt – auch erklärt hat, dass sie heute ganz miese Laune hat und sich für die viele Motzerei entschuldigt. Das habe ich tatsächlich getan – hätte ich vor fünf Jahren auch nicht gedacht.

Nun ist der Abend fast rum, die Wohnung ist gefegt, die Kinder sind im Bett und ich trinke ein Glas Rotwein und schnaufe durch:

– Amais und mein Geheimnis, bleibt ein Geheimnis und ist schon beseitigt,

– Standhaft bin ich geblieben und habe tatsächlich keine Kalorienbombe zu mir genommen, sondern dafür Telefondienst gemacht, dass die Kollegen in Ruhe essen konnten,

– Geraucht habe ich – aber nur zwei Zigaretten. Also, Vorsatz gehalten, trotz „Doof-Tag“,

– Klamotten können gewaschen werden – das tun sie auch gerade,

– Die Welt dreht sich weiter, auch wenn Finn noch keine Schleife binden kann. Dafür hat er und auch Amai ein paar neue Schuhe von OOC bekommen und OBWOHL wir morgens den K(r)ampf mit der Schleife hatten,
   hat sich Finn nochmal ein paar Schnürsenkelschuhe ausgesucht. Ein Kämpfer! Schicke neue Schuhe für die Zwillies – Frühling gerettet.

– Zu sehen, dass  die 2 sich dann die 15 m zum Auto mit dem Fahrrad teilen, war niedlich. 
  Das Fahrrad hatte Amai übrigens im Kindergarten, weil sie es gestern bei Freundinnen Lara/Joana gelassen und Finn seins mit nach Hause genommen hat.

– Dank Laminat und supertollem Besen gönne ich den Sandbergen nur ein müdes Lächeln

– Dank Oma Brigitte musste ich das Essen nicht alleine runterwürgen, sondern hatte den Nachmittag über Gesellschaft und konnte mich auskotzen. (Sprachlich – nicht das Essen) Oma Brigitte hat dann auch noch gleich
   die Kindergartenbrote geschmiert  und Finn und Amai bespasst, so das ich eben den Kampf gegen Waschmaschine und Sand aufnehmen konnte.

Nun  ist der Abend auch rum, das Glas Wein ist fast alle und ich gehe ins Bett und schlafe in einen besseren Tag hinein!

Morgen also bitte Sonne und KEIN SCHNEE, das wäre schonmal ein prima Anfang!

Liebe Grüße

Eure Spillie-Mama

Grilltag

Den Tag haben wir heute feurig gestartet und ebenso feurig beendet.

Bei uns war Brenntag- das bedeutet, dass man ungestraft die komplette Nachbarschaft in Rauch und Nebel hüllen kann und dabei auch noch seinen Strauchschnitt loswerden kann. Da wir ja in einem Wohnblock wohnen, konnten wir keine großzügig abgesteckte Feuerstelle anlegen, dabei Stockbrot grillen und auf der Gitarre ein paar Liedchen klimpern (wobei hier sowieso keine Gitarre spielen kann  – aber die Vorstellung ist schön) sondern wir haben unseren Strauchschnitt auf dem Grill abgefackelt. Nach ein paar stinkenden rauchenden Fehlversuchen hatten wir ein schönes knisterndes Feuerchen und ratzfatz waren sämtliche Hölzer abgebrannt.

Danach haben wir alle gerochen wie aus der Räucherkammer und mussten uns unter der Dusche sputen, um pünktlich in Goslar bei Magnus und Co anzutanzen. Die Papas haben sich nämlich ein Fußballspiel angeschaut, die Kinder haben gespielt und die Mutti´s haben die Sonne genossen.

Die Sonne hat gestrahlt und wir konnten tatsächlich kurzärmelig und mit hochgekrempelten Hosen den Tag geniessen. Die Männer hatten auch Ihren Spass bei dem Spiel GSC  :“keineAhnung“-Berlin. Goslar hat gewonnen – was wollen wir mehr. Nach dem Spiel haben wir dann angegrillt und bis zum frühen Abend noch im Garten gesessen.

Finn und Amai haben mit den Männern Fußball gespielt und Magnus hat schonmal trainiert für den Altstadtlauf morgen in Goslar und seine Runden im Garten gedreht.  

„Wir drücken Dir die Daumen für Morgen“

Hier noch ein paar Bilder vom Nachmittag in Goslar:

 

 

Der Kai hat dann noch lecker gegrillt für uns – und weil er kaum an sich halten konnte,
hat er sich gleich noch um unsere Herdplatte gekümmert, wo der Kräutersalat geköchelt hat!!

Liebe Grüße

Eure Spillie-Zwillies

Guerillas Spillies

Wenn es draussen einfach noch nicht richtig Frühling werden will und es kalt ist und regnet,
dann muss man die kleinen Spillies beschäftigen. Die großen Spillies hätten kein Problem damit einfach nur so rumzuliegen –
das wiederum lasse die kleinen Spillies aber äußerst selten gelten.

Hier habe ích etwas entdeckt, was genau in unser Kampfklasse fällt: Rumschmaddern und dabei noch etwas Gutes tun.

Von Guerilla Gardening hatte ich noch nie etwas gehört, aber seit heute sind wir auch Guerillas und können mit den selbstgemachten „Seedbombs“ die Welt ein wenig bunter machen.

Los gehts damit, dass man eine Zeitung zerschnippelt.

Diese Schnipsel kommen in eine Schale und werden mit Wasser zu einem Brei vermanscht.
Unter „gelernt“ lässt sich verbuchen, dass man keine Plastikschale mit weissem Innenleben  nimmt.
Druckerschwärze ist wirklich wirklich WIRKLICH schlecht von weissem Plastik abzuschrubben.

 

Eine Bildzeitung ergibt übrigens eine Salatschale voller Schnipsel
bzw. eine halbe Schale Papierbrei

Schweres Gerät, sprich der Pürierstab macht aus dem groben Brei,
einen feinen Brei.

…Blumensamen rein….

….und dann wieder manschen…

… Walnussgroße Kugeln Kugeln formen und
die Flüssigkeit ausquetschen…

Diese Kugeln kommen dann noch ein Stündchen auf ein Backblech zum trocknen und schon kann man überall Blumen pflanzen.
Einfach beim Spaziergehen dort hinwerfen, wo noch eine Blume fehlt,  das Papier verrottet und die Samen dringen ins Erdreich ein.

 

Ich denke, so ein Fußballplatz ist ja auch recht eintönig. Wenn Amai schon Fußball spielt – dann doch auf einer schönen bunten Blumenwiese?!

Entsetzen…(mütterlichseits)

Von unserem Donnerstag-Sport-Desaster habe ich ja schon geschrieben, heute standen wir wieder vor der Fußball/Karate-Frage.

Stand heute Morgen : Amai Karate/Finn Fußball

Stand heute Mittag : Amai Karate/ Finn Fußball

Stand nach dem Mittag : Amai Karate/ Finn Karate

Schlussendlich waren wir beim Fußball – MIT Amai. Sie wollte unbedingt, dass Fußballtraining mitmachen.

Oh weh mir !!!
Mädchenfußball steht gleich auf Platz 2 bei den Sportarten, die ich mir NICHT für meine Tochter gewünscht habe. Ich mag es einfach nicht, da bin ich konservativ. Mädchen gehören nicht auf den Fußballplatz – dass ist eine Jungsdomäne. Auch wenn ich jetzt wahrscheinlich den Hass aller Alice Schwarzer Vertreterinnen auf mich ziehe. Mein Trost: Amais Freundin Aileen ist auch Fußballerin und trotzdem Mädchen durch und durch.

Da es aber nicht um mich oder um den Spillie-Papa  (der auch nicht begeistert ist) geht, sondern um Amais sportliche Betätigung, habe ich einmal ganz ganz tief durchgeatmet ,sie in einen Trainingsanzug gesteckt und zm Sportplatz gefahren. Im Hinterkopf hatte ich, dass ihr das Training wahrscheinlich viel zu anstrengend sein wird und keinen Spass macht.

Diesen Zahn hat sie mir allerdings schnell gezogen und ist gewetzt und war total begeistert dabei. Dabei hat sie sich für das erste Mal gar nicht blöd angestellt und will auch wieder hin nächste Woche.

*seufz*

Gibt es eigentlich rosa glitter Fußballschuhe mit Absatz? Oder eine Fußballhose mit ner Rüsche?

Frühling

Im Kindergarten gibt es ein neues Thema: F R Ü H L I N G

Finn ist natürlich wieder in seinem Element und sieht/sucht überall Dinge, die zum Thema Frühling passen. So haben wir schon CD´s angeschleppt und klitzekleinen Löwenzahnblätter (wobei das wohl eine Hausaufgabe* war) und ein Buch. Eigentlich dürfen die Kinder nicht soviel Spielzeug etc. mitbringen ausser es passt zum Thema. Absolut verboten sind aus gegebenem Anlass die ganzen Aktionfiguren, wie Spiderman oder Star Treck. Höchst ärgerlich für den größten Teil der Jungs (einschliesslich meinem Jungen) – da das im Moment total IN ist.

Kurz und knapp: Alles WILDE Spielzeug ist verboten.

Gestern Morgen, hat Finn eins seiner Spielzeugautos angeschleppt.

„Ist das ein WILDES Spielzeug?“

„Nein, eigentlich nicht“

“ Dann kann ich das ja mit in den Kindergarten nehmen?!“

“ Sooooo – dann verrate mir doch mal, was das mit dem Thema Frühling zu tun hat?“

.

.

.

Kommt einer drauf?! Ich verrate nur, dass er das Auto mitnehmen durfte!!
Auflösung MORGEN