Wieso bin ich da nicht drauf gekommen?!

Geklaut bei Tatti….

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St.Lucia

Auf S. Lucia ist es mir zum ersten Mal in diesem Urlaub passiert, was für andere Reisende zum Pflichtprogramm gehört hat: Ich hatte vormittags schon einen Schwips….die anderen allerdings auch! Und das kam so:

Auf St. Lucia wurden Teile des Filmes „Piraten der Karibik“ gedreht. Leider war es mir nicht vergönnt ,meine heimliche Jugendliebe Jonny Depp zu treffen (wie heisst gleich nochmal der Film, wo er sich um seinen behinderten Bruder kümmert und zum Schluss die Mutter verbrennt, oder so?!) aber dafür hatte wir einen Ausflug gebucht AUF dem Schiff ,wo Jonny Depp geschauspielert hat sowie auf einer vorgelagerten Insel von St. Lucia, wo ebenfalls gedreht wurde.

Los ging es gleich morgens auf dieses wahnsinnig schöne Segelschiff – die Besatzung übrigens hat auch in dem Film mitgespielt und die Piratenrolle haben sie auch auf dem Touristenausflug mit uns ausgelebt. Die Kinder wurden bespasst mit Seifenblasen und Tattoos, die Erwachsenen durften das Segel hissen oder am Steuerrad zwischendrin hat einer der Piraten immer mal ein schrilles „UIIIII UIIIIIIIIII“ über das Schiff gebrüllt und schwupp die wupp war die knappe Stunde Fahrzeit schon vorbei und wir wurden mit kleinen Booten auf die kleine Insel verschifft.

Dort waren wir aber nicht zum entspannten – NEIN – schliesslich hatten wir eine Schatzsuche mitgebucht. Da diese Insel relativ klein war mussten wir überall suchen und zwar nach Schlüsseln! Sechs Schlüssel waren versteckt und einer dieser Schlüssel hat in die Piratenkiste an Bord gepasst! Dazu gab es noch einige Coupons zu finden.

Während die Spillies sen. sich also an dem traumhaften Strand entspannt haben sind die anderen Spillies über die Insel gehechelt um den anderen Schatzsuchern zuvorzukommen.  Dabei ist so das eine oder andere Foto entstanden und bei diesen Bildern kommt irgendwie das „Karibi-Feeling“ besonders gut rüber, oder nicht:

AHOI Kameraden

AHOI Kameraden

Piratenbraut

Piratenbraut

Piratenabzeichen

Piratenabzeichen

Piratenpromi Amai wird für den Bordfilm aufgenommen

Piratenpromi Amai wird für den Bordfilm aufgenommen

Dicke fette Taue und geschmückte Piratenhände

Dicke fette Taue und geschmückte Piratenhände

Auf der Suche nach Totenköpfe, Schatztruhen und Gold...

Auf der Suche nach Totenköpfen, Schatztruhen und Gold...

Finn darf die laute Bordkanone losböllern...

Finn darf die laute Bordkanone losböllern...KRAAWUUMMM

Das Wassertaxi zur Insel

Das Wassertaxi zur Insel

Pirateninsel

Pirateninsel

 Piratenklo

Piratenklo

 

 

Schlüssel gefunden!!

Schlüssel gefunden!!

Coupon gefunden....

Coupon gefunden....

Entspannt!!

Entspannt!!

 

Kapitän Finn

Kapitän Finn

Ein supertoller Ausflug! Gefunden haben wir zwei Schlüssel und einen Coupon für ein Poster. Der Spillie-Papa hätte gerne den Coupon für den Rum gefunden, aber das war einem anderen Teilnehmer vergönnt.Nach ein paar Stunden mussten wir dann wieder zurück auf das Schiff undwirklich wirklich gerne hätte ich jetzt hier eine Bilderserie gezeigt, wie behende und grazil Oma Karin sich vom Wassertaxi in das Schiff zurückgeschwungen hat. ABER ich darf nicht! Dann mach ich das auch nicht , weil: „Beisse nie die Hand, die mit Deinen Kindern in den Zirkus geht am Donnerstag“.

Deswegen gehts einfach weiter auf dem Schiff. Dort wurde die Piratenmusik auf volle Lautstärke gedreht, es gab Sandwiches und RRRRRumpunsch. Es hat einfach alles gepasst und so haben wir nach und nach das eine oder andere Gläschen RRRRRumpunsch weggeschnasselt.

Wir waren natürlich nicht betrunken, aber für weiche Knie hat es gereicht (bei mir).

PROST!!!

PROST!!!

Wir waren dann auch alle nicht traurig, dass wir den Hauptgewinn nicht knacken konnten.Das war einfach ein Ausflug wo alles gestimmt hat.

Danach haben wir uns allerdings erstmal alle für ein Stündchen zurückgezogen bzw. eine Kleinigkeit gegessen.

RRRRRRumpunsch bei 30 Grad kann ins Köpfchen schlagen.

Dann war aber alles wieder prima und wir haben uns noch diese wuselige Innenstadt angeschaut. Mit einem tollen Obstmarkt und vielen Markthallen, die aber leider schon sehr auf die Touristen abzielt.

Amai hat ein paar Rastalöckchen abgestaubt. Leider hat genau in dem Moment der Akku vom Fotoapparat den Geist aufgegeben und so gibt es tatsächlich eine Begebenheit im Urlaub von der es keine 100 Fotos gibt.

Bevor ich es vergesse:

Der Staat liegt im Bereich der Westindischen Inseln und umfasst die gleichnamige Insel der Kleinen Antillen. Sie gehört zu den Inseln unter dem Winde. Nachbarinseln von St. Lucia sind Martinique im Norden und St. Vincent im Süden. Hauptstadt und größte Stadt des Landes ist Castries. Der höchste Punkt der Insel ist der Mount Gimie mit 950 Metern. Die Küstenlinie ist 158 Kilometer lang. Auf der Insel gibt es, südlich des Ortes Soufrière, zwei inaktive Vulkane, den Gros Piton und den Petit Piton (auch Twin Pitons genannt). Das Gebiet um die Vulkane ist auf der Liste des UNESCO-Weltnaturerbes.[1] Die wichtigsten Flüsse der Insel sind der Cul de Sac und der Canelles.

Bevölkerung [Bearbeiten]

Die Amtssprache, Englisch, wird hauptsächlich gesprochen. Daneben wird auch Patois, ein Dialekt der französischen Sprache, gesprochen. Die Lebenserwartung beträgt 76,45 Jahre, das durchschnittliche Alter 29,8 Jahre. 28% der Bevölkerung leben in Städten, die Verstädterungsrate beträgt 1,4% pro Jahr. 82,5% der Bevölkerung sind schwarzhäutig.[1]

Religion [Bearbeiten]

Die am weitesten verbreitete Religion ist der Katholizismus, dem 67,5 % der Bevölkerung angehören. Daneben gehören 8,5 % der Freikirche Siebenten-Tags-Adventisten an, 5,7 % der Pfingstbewegung, 2,1 % Rastafari, 2 % dem Anglikanismus, 2 % der Evangelische Kirche, 5,1 % gehören anderen christlichen Religionen und 1,1 % anderen Religionen an. 4,5 % der Bevölkerung haben keine Religion.[1]

Geschichte [Bearbeiten]

Siehe auch Hauptartikel Geschichte Saint Lucias

Die Ureinwohner von St. Lucia, die Amerindier, nannten ihre Insel Iouanalao, was nach dem amerindianischen Wörterbuch des dominikanischen Missionars Pere Raymond Breton (um 1650) soviel bedeutet wie There where the Iguana is found (= „dort wo der Leguan lebt“). 1663 wurde die Insel an Barbados verkauft.

Kolonialzeit [Bearbeiten]

St. Lucia wurde von Christoph Kolumbus, bei seiner dritten Reise, etwa im Jahr 1500 entdeckt. Nachdem erste Ansiedlungsversuche Anfang des 17. Jahrhunderts scheiterten, besiedelten schließlich zuerst die Franzosen gegen 1650 die Insel. Nach Streitigkeiten zwischen dem Vereinigten Königreich und Frankreich über den Besitz der Insel, bei denen dieser insgesamt 14 Mal wechselte, erhielt schließlich ersteres durch den Beschluss des Wiener Kongresses 1814 den Anspruch auf die Insel.

Wie in vielen anderen Kolonien auch, brachten die Briten Menschen aus Afrika auf die Insel, die auf den Zuckerrohrplantagen Sklavenarbeit verrichteten. Auch nach der britischen Sklavenbefreiung von 1834 arbeiteten viele ehemalige Sklaven weiterhin auf den Plantagen als Saisonarbeiter.

Während die Kronkolonie ab 1938 im autokratisch geführten Verwaltungsverbund der Inseln unter dem Winde stand, entwickelte sich bereits ab 1922 ein durch allgemeine und gleiche Wahlen hervorgehendes Parlament. Von 1958 bis 1963 gehörte St. Lucia der Westindischen Föderation an, bis es 1966 den Status eines mit Großbritannien assoziierten, autonomen Staates erhielt.[1][2]

 

Auch diese Insel hat einen besonderen Platz in unserem Herzen und deshalb:

 

Barbados

Barbados ist die östlichste Insel der Inselkette der kleinen Antillen und liegt im Atlantischen Ozean. Im Gegensatz zu vielen der benachbarten Karibikinseln ist Barbados nicht vulkanischen Ursprungs, sondern ist der höchstgelegene Teil eines unterseeischen Kalksteinrückens. Das Kalksteinplateau erreicht im Mount Hillaby eine Höhe von 336 m. Zu Barbados gehört neben der Hauptinsel noch das winzige, direkt vor der Ostküste gelegene Culpepper Island.

Klima [Bearbeiten]

Das Klima von Barbados ist ganzjährig warm mit geringen Temperaturunterschieden und einem Jahresmittel von 26° Celsius. Die Niederschläge konzentrieren sich auf die Regenzeit von Mai bis Oktober und erreichen im zentralen Hochland 2.000 mm pro Jahr. Trotz dieser Niederschlagsmengen gibt es aufgrund des porösen Kalksteinuntergrunds keine größeren Gewässer auf der Insel.

Barbados liegt im Einzugsbereich der atlantischen Hurrikans.

Flora und Fauna [Bearbeiten]

Früher bedeckte tropischer Regenwald fast die gesamte Insel. Mittlerweile wurde er fast gänzlich verdrängt von weitläufigen Zuckerrohrplantagen und Kulturland. Nur im Turner’s Hall Wood finden sich noch Restbestände des Tropenwaldes auf einer Fläche von ca. 18 Hektar.

Die Tierwelt von Barbados umfasst nur wenige Arten. In erster Linie gibt es verschiedene Affenarten, Mungos (Mangusten), Hasen und Eidechsen. Im April und Mai legen Lederschildkröten an den Stränden ihre Eier ab. Neben Kolibris finden sich auch viele Wasservögel wie z.B. Möwen und Reiher. In den Gewässern rund um die Insel kommen Barracudas, Papageienfische und fliegende Fische vor.

Auf Barbados sind wir in Bridgetown von Bord gegangen und zwar getrennte Wege! Das heisst, der weibliche Teil der Spillies hatte einen Ausflug am Nachmittag gebucht und ist morgens zu Fuß zu einem Stadtbummel aufgebrochen und der männliche Teil der Spillies ist gleich morgens zu einem U-Boot-Ausflug aufgebrochen!

Mit der Atlantis ging es 45 Meter tief unter Wasser und hat natürlich alleine schon von der Technik begeistert. Die Unterwasserwelt hat sich wohl eher zurückgehalten – aber es war ja auch noch früh am Morgen:

 

Finn übrigens war total fasziniert von dem Übergang Wasser/Luft bzw. die Sichtweise von unten nach oben. Da erzählt er heute noch von und ist total begeistert. Einen Barracuda „das ist ein Raubfisch“ hat er auch gesehen (OPa und Papa auch). Der volle Erfolg !

Während Opa, Papa und Finn also abgetaucht sind, haben wir uns Bridgetown angeschaut und neben dem Immigrationscenter (man weiss nie wofür man das mal braucht) auch einen kleinen Fischmarkt angeschaut:

Auch auf dem Fischmarkt waren die Leute supernett – so hat zum Beispiel der eine  „Schlachter“ (……Fischschlachter eben) extra den riesigen Thunfisch aus der Spüle auf die Ablage gelegt, damit Amai richtig gucken kann und während wir vor dem Korb toter Fische standen und überlegt haben, was das wohl sein mag….kam eine junge Fischerin vorbei und sagte“ Flying fishes, sweety“ !! Nett oder? In Deutschland müsste man erstmal drei Schutzanzüge, sieben Desinfizieranlagen passieren und 8 Genehmigungen vom Gesundheitsamt vorlegen – und hier?! Kann man einfach gucken und wird auch noch voll mit einbezogen….

Eine wunderschöne Stadt – die wir dann aber gegen Mittag verlassen mussten, weil wir ja ein Date mit Schildkröten hatten!!! Das war nämlich unser Ausflug -der dann auf einem riesigen Catamaran gestartet ist:

Amai war UNGLAUBLICH – dieses Mädchen ist einfach für das Wasser geboren und so konnte sie auch nicht verstehen, dass sie keinen Schnorchel bekommen hat.

Vom Team wurden uns Schwimmwesten zugeteilt, die alle tragen mussten, Taucherbrillen und Schnorchel. Die Schnorchel waren aber nur für die Erwachsenen, weil die Kinder angeblich nicht klar kommen damit.

Natürlich hat es keine zehn Minuten gedauert, bis ich meinen Schnorchel los war und Amai sich dieses riesige Mundstück reingewürgt hat. Aber sie hatte ihren Spass….Oma Karin stand an Deck  und hat uns in die richtige Richtung kommandiert gelotst und ich hatte immer nur einen kleinen rosa Hintern vor Augen, den ich in die richtige Richtung geschupst habe…kurz vorm Ertrinken, so ohne Schnorchel und bei Wellengang.

Diese Schildkröten sind wahrhaftig majestätisch und riesengroß. Wunderschön!

Erschütternd fand ich allerdings auf der Hintour, wie eine tote Riesenkröte an unserem Boot vorbeigetrieben ist. Köpfchen raus, Pfötchen raus und auf dem Rücken. Ich tippe mal auf JetSkiFahrer, die auch als wir getaucht sind, rücksichtslos über das Meer gebrummt sind. Amai habe ich lieber mal gesagt, dass die Schildkröte sich sonnt. Amai knabbert lange an solch traurigen Geschichten.

Ihr seht, mit Füße hochlegen war auf Barbados nicht viel. Schildkrötenbilder gibt es übrigens später dann bei den Oma Karin Bilder, die ich nachreiche .wenn ich alle Inseln eingestellt habe.

Aber leider wie auch der Urlaub, geht auch der Urlaubsblog dem Ende entgegen. Zwei Inseln noch und wir sind wieder im echten Leben!

Liebe Grüße

Eure Spillie-Mama

Zwei Tage…..Seetag und Grenada

Am Seetag NACH La Romana – wie gesagt, mit Verspätung Richtung Grenada – haben der Spillie-Papa und ich uns beide blamiert …aber kräftig!

Fangen wir mit dem Spillie-Papa an (der gerade in Hamburg ist und sich nicht wehren kann):
Als liebender Mann und guter Vater hat er sich morgens immer im Dunkeln angezogen, um uns nicht zu wecken. Nach einem Frühstück und dem obligatorischen Liegenkampf hatten wir dann auch unseren Standpunkt am Pooldeck bezogen und  hatten alles soweit im Griff.

Auch der Spillie-Papa, der natürlich auch mal in Badehose über das Deck flaniert ist. Es muss so später Vormittag gewesen sein, als er sich neben mir auf der Liege niedergelassen hat. Aus den Augenwinkel habe ich ihn einmal taxiert und gedacht: “ Was hat er denn da an??“…….Seine Badehose natürlich….aber links rum, mit dem Netz nach aussen. (Bis dahin war mir nie bewusst, dass in Männerbadehosen Netze sind!

Hach, was hab ich gelacht………..

…..bis zu dem Moment, als die karibische Poolparty eingeläutet wurde. Langusten, Scampi-Spiesse, Schwertfisch und und und….klar, dass ich (wie immer hungrig), mich erstmal in die Reihe ebenfalls total ausgehungerter Mitreisender  integriert habe. Wie eine Lady hab ich mich gefühlt, als ich mit meinem tollen Teller (wann hat man schonmal Scampi-Spiesse und Langusten in rauhen Mengen zur Verfügung) den Weg zur Liege angetreten habe. Total lässig in einem flatternden Tuch gehüllt, Sonnenbrille auf der Nase wollte ich mich über meine Languste und Co hermachen.

Nur die coolste Sonnenbrille nützt einem nichts, wenn man sich auf der Nachbarliege abstützen möchte und mit der Hand zwischen Kopf- und Fußteil rutscht und seinen ganzen Teller über das Deck schleudert…einschließlich orangroter Mangosauce…..

…und was lernen wir daraus? Langusten können fliegen….

Hach ja, ich hätte mich kringelig lachen können. Trampel vom Dorf – bleibt auch auf einem Kreuzfahrtschiff ein Trampel. hihi

Trotzdem war es ein schöner Tag auf dem Schiff – wir hatten uns nett unterhalten mit einer Mama, deren Tochter und Amai quasi unzertrennlich waren und haben den Tag wirklich genossen. Abends übrigens haben sich dann der Opa Herbert und der Spillie-Papa ein Bowling-Match an der WII-Station geliefert. Über das Ergebnis schweige ich mich mal aus…aber, der Opa hat ja auch nicht soviel Erfahrung mit der Wii. Spass hatten aber alle !

 

 

Am nächsten Tag dann haben wir eine meiner Lieblingsinseln erklommen, und wenn ich schreibe erklommen, dann meine ich auch erklommen. Als eingeheiratetes Mitglied dieser Familie, musste ich mich ja schliesslich anpassen und bin tapfer hinter den Spillies hinterhergestiefelt.

Hinter dem Hafengelände war gleich die Hauptstadt von Grenada….

HUPS – fast  vergessen: Wiki-Fakten:

Grenada besteht aus mehreren Inseln der Inselgruppe der Grenadinen, ein Teilarchipel der kleinen Antillen, von denen die Insel Grenada selbst die größte ist; kleinere Inseln sind Carriacou, Petite Martinique, Ronde Island, Caille Island, Diamond Island, Large Island, Saline Island, Les Tantes und Frigate Island. Der nördlich angrenzende Teil der Grenadinen gehört zum Nachbarstaat Saint Vincent. Der Großteil der Bevölkerung lebt auf der Hauptinsel Grenada, wo auch die Hauptstadt St. George’s liegt sowie die Städte Grenville und Gouyave. Die größte Siedlung auf den kleineren Inseln ist Hillsborough auf Carriacou.

Die Inseln sind vulkanischen Ursprungs und weisen sehr fruchtbare Böden auf. Das Innere der Insel Grenada ist sehr bergig. Der höchste Punkt ist der Mount St. Catherine mit einer Höhe von 840 m über dem Meeresspiegel. In den Bergen entspringen zahlreiche kleine Flüsse. Das Klima ist tropisch: heiß und feucht in der Regenzeit und etwas kühler in der Trockenzeit. Grenada liegt am südlichen Rand des Hurrikangürtels und hat in den letzten 50 Jahren nur drei Hurrikane erlitten, davon jedoch zwei seit dem Jahr 2004.

Amtssprache: englisch

Hauptstadt: St. Georg

…also, wie gesagt, die Hauptstadt von Grenada St. Georg. Dort gab es  eine steile Straße – die sich nach jeder Kurve weiter in den Himmel gebohrt hatte und ich musste da rauf! „Zeter und Mordio“ vor mich hinbrummelnd, aber ich bin tapfer hinterhergetapert, mit der Erkenntnis, entweder mit dem Rauchen aufzuhören oder OOC an die Sucht ranzuführen. 🙂

Am allermeisten ärgert mich der Spillie-Papa, der TROTZ Rauchen, wie ein junger Gott an der Spitze gelaufen ist! (MARION, ICH ZÄHL AUF DICH!!)

Aber der Weg hat sich gelohnt und so habe ich dieses Bild von unserem Schiff gemacht:

Auf der Rücktour hat uns dann noch ein Taxifahrer eingesammelt, der uns auf eine Inseltour mitgenommen hat! Opa Herbert hatte nicht so die Lust und außerdem mit einem fiesen Sonnenbrand zu kämpfen und so sind wir mit einem Trupp aus dem Ruhrpott und einem Ehepaar aus Amerika losgedüst.

Auch hier hatten wir unseren Spass und mein Fotografierfinger hat quasi geglüht. Warum gibt es hier eigentlich Bauvorschriften? Warum können wir nicht auch wunderschöne bunte Häuser bauen?!

Blick vom Schiff auf die Insel

Blick vom Schiff auf die Insel

Tanzeinlage zur Hafenmusik

Tanzeinlage zur Hafenmusik

Der erste Anstieg

Der erste Anstieg

Auch Gott, konnte mir bergauf nicht weiterhelfen, aber ich war ihm sehr nah

Auch Gott, konnte mir bergauf nicht weiterhelfen, aber ich war ihm sehr nah

Die Bergziege unter den Spillies

Die Bergziege unter den Spillies

Bunt Bunt Bunt sind alle Häuser...

Bunt, bunt. bunt sind alle Häuser...

Taxi

Taxi

 

Zwischendrin waren wir in einer Rumdistellerie und dort haben wir lecker schmecker Rrrrrrumpunsch getrunken….
lecker, nur die Uhrzeit war ungewohnt.

Dort gab es dann auch wieder die obligatorischen Früchte der Insel zu bewundern:

Wunderschöne Insel

Wunderschöne Insel

Jetzt mal ehrlich – wenn ihr mal eine wirklich schöne Insel sehen wollt, die alles bietet und meiner Meinung nach nur noch von einer Insel überboten wird (die noch kommt), dann besucht Grenada. Grenada ist wirklich ein Traum und auch wenn das jetzt kitschig klingt: Diese Insel hat einen Platz in meinem Herzen und wenn ich es irgendwie schaffe, möchte ich diese Insel mit ihren tollen Bewohnern, der tollen Landschaft, den wahnsinnigen Düften und der bunten Häuser wegen einfach nochmal besuchen.

Abends haben wir dann noch obligatorische Sonnenuntergangsfotos gemacht, die ich aber eigentlich ganz hübsch finde:

 

 

 

 

Ein wunderschöner Tag auf der Insel Grenada ist zu Ende gegangen und Amai hatte noch einen Lacher auf Ihrer Seite, als Sie ihrem Papa angeboten hat: „Ich kann dich ja kälten“. Das hatte keinen mordlustigen Hintergrund, sondern einfach nur das Angebot ihn abzukühlen.

 

 

 P.S.

In meinem handschriftlichen Tagebuch (das ich wiedergefunden habe) steht „starker Keimtest“……das spricht nicht für meine Handschrift und ich weiss nicht, was ich mir damit sagen wollte.

 

 

 

TIPP

NIEMALS, sollte man sich zu sicher fühlen im Umgang mit Kindern.

NIEMALS, soll man sich innerlich freuen, wenn die Kinder im Bad sind und ganz viel Spass haben.

NIEMALS – wirklich NIEMALS, sollte man vergessen, sein wirklich wirklich SCHWEINETEURES „Ich benutze es nur ganz ganz selten zu besonderen Gelegenheiten“-Parfüm wieder in den Schrank zu räumen.

Wahnsinn, wie schnell so ein (erwähnte ich es schon?) wirklich teures Parfüm fast leergepumpt werden kann und sich dann auch noch schnell verflüchtigt (wenn unsere Wohnung nun wenigstens so duften würde).
Nur der Badezimmerteppich duftet noch – vielleicht suhle ich mich morgen früh einfach mal ’ne Runde auf dem Boden rum.

Wortkreation

Amai: „Lohoos Oma, nimm den GLATZHAARIGEN !!

(Oma wurde an die Mii´s von der Wii rangeführt)

La Romana

Nach dem Seetag sind wir dann wieder im Heimathafen der „Mein Schiff“ in La Romana/Domenikanische Republik eingetrudelt.

Nach der Reise über die Nördlichen Antillen sind einige Gäste von Bord gegangen und neue wurden eingeladen, um gemeinsam mit uns die Südlichen Antillen kennenzulernen.

Besonders ärgerlich war es übrigens für die Gäste aus Düsseldorf, die gegen Mittag abgeholt werden sollten und leider erst weit nach Mitternacht gen Heimat starten konnten. Der Flieger, der die neue Düsseldorfer Gäste bringen sollte, war nämlich kaputt und die neuen Gäste hatten eine echte Odyssee hinter sich und waren auch erst weit nach Mitternacht im Schiff. Glücklicherweise hat es wahre Frohnaturen getroffen und so sind die dann trotz allem mit guter Laune angekommen. Auch die Gäste, die sich den Tag und die Nacht auf dem Schiff vertreiben mussten, waren guter Dinge. Was soll man auch machen?! Für uns hatte die Verzögerung allerdings zur Folge, dass wir nur einen halben Tag auf unserer ersten südlichen Insel zur Verfügung hatten – eben weil das Schiff viel zu spät Richtung Grenada starten konnte. Schade!

Dafür habe ich mehrfach erwähnt, dass ich bei meiner Silberhochzeitsreise diese Insel nochmal besuchen möchte. Ich hoffe, der Spillie-Papa spart schonmal! Das nur so am Rande!

Hier die Wiki-Fakten:

La Romana ist mit etwa 190 000 Einwohnern (2008) die viertgrößte Stadt in der Dominikanischen Republik und eine der größten Städte der Karibik. Die Stadt ist Hauptstadt der Provinz La Romana und liegt an der Südküste, gegenüber der Insel Catalina. La Romana liegt an einem kleinen Hang und es gibt einen großen Industrieteil, u.a. mit einer Zuckerraffinerie.

In der Nähe der Stadt befindet sich die private Siedlung Casa de Campo, in der viele Prominente eine Villa besitzen. Zu dieser Siedlung gehört auch das Künstlerdorf Altos de Chavón, wo Michael Jackson und Lisa Marie Presley geheiratet haben.

Der La Romana International Airport besteht seit dem Jahr 2000. In La Romana befand sich der Basishafen der AIDAvita in den Wintersaisonen 2003–2007. Nachdem La Romana in der Wintersaison 2007/2008 durch Aruba ersetzt wurde, gab es keine Nonstopflüge mehr ab Deutschland.

Mit Beginn der Wintersaison 2008/2009 ist La Romana wieder Einstiegshafen für die AIDA, bei gleichzeitiger Wiederaufnahme des Nonstopflugverkehrs ab/bis Deutschland.

Für die Wintersaison 2009/2010 ist La Romana ebenfalls Basishafen von TUI Cruises. Die „Mein Schiff“ startet von hier aus zu den Nördlichen und Südlichen Antillen sowie zur Transatlantik-Route.

Ein Blick aus dem Fenster hat das karibische Feeling geweckt und nach dem anstrengenden Seetag mussten wir uns erstmal am Strand entspannen.

Diesmal nicht mit einer von TUI geführten Ausflugsreise, sondern wir haben uns einfach ein Taxi genommen und  uns zu einem tollen Strand fahren lassen. Vorbei an einer Menge Baustellen und Neubauten – die Karibik boomt!

Auf der Rücktour übrigens sind selbst dem Spillie-Papa teilweise die Gesichtszüge entglitten, als unser Taxifahrer einen nichtsahnenden Baustellenarbeiter fast von der Fahrbahn gefegt hat.  WIR hätten ja gedacht, dass man bei einem STOP-Schild anhalten muss – aber in LA Romana scheint das zu bedeuten DRAUFHALTEN. Als er dann noch mit einem geschmeidigen Schlenker das Baustellen-Schild in den Graben gekickt hat, hat uns das schon gar nicht mehr gewundert.

Nach einer guten halben Stunde waren wir dann am Strand und wurden gleich von „Eddie Murphy“ begrüsst, der sich unser angenommen hat und uns Liegen und den allerbesten Platz organisiert hat.

„Eddie“ war wirklich ziemlich cool drauf und ist später noch zu uns gekommen und hat von sich erzählt. Er kommt eigentlich aus Haiti und wollte auch so schnell wie möglich wieder zurück. Sechs Sprachen kann er sprechen und hat wirklich Eindruck auf uns gemacht.

Übrigens, waren alle Strandverkäufer oder die Menschen, die mit Souvenirverkäufen ihren Lebensunterhalt verdienen ausgesprochen höflich und nicht (wie wir in anderen Urlauben schon erlebt haben) anhänglich bzw. aufdringlich. „No Coconut?! OK, Sweety have a nice day“

Toll!

Unser Strand war wirklich eine Wucht und nachdem alle Ihre Plätzchen gefunden hatten, sind wir erstmal planschen gegangen.

 

Opa Herbert ist in den ganzen Urlaubsberichten  fototechnisch ziemlich gut davongekommen und da schreit dieses hier gerade zu danach eingestellt zu werden.

Der skeptische Blick ist übrigens nicht ganz ungerechtfertigt.

So schön es ist an einem Palmenstrand zu liegen, man sollte doch BEVOR man sich niederlegt einen Blick nach oben werfen. Da sieht man Himmel, Wolken sowie Palmen, in denen Spechte ihre Feriendomizile geklopft haben und KOKOSNÜSSE!

Wir haben noch keine zehn Minuten auf den Liegen gelegen, als plötzlich so eine Kokosnuss von einer Palme runtergekracht ist. Einen Meter weiter und einer von uns hätte ziemlich Kopfweh bekommen.

Der Blick nach oben hat sich überdings (wie Amai immer sagt) sowieso gelohnt! Wann sieht man schliesslich Kolibris in freier Wildbahn rumschwirren:

Rumgeschwirrt sind Finn und Amai auch. Finn hat sich durch den Sand am Strand gewühlt, während Amai den Sand aus dem Meer gebuddelt und mir damit eine komplette Wellnessbehandlung  hat zukommen lassen. Ganzkörperpeeling am Strand mit Maschase (Massage).

Und JA…Ihr könnt alle neidisch sein. Ich hab zwar ausgesehen wie ein paniertes Schnitzel (ein ziemlich großes, dickes Schnitzel) aber das war es wirklich wert.

Süss zu sehen, wie Amai darin aufgegangen ist, ihrer Mutter eine richtige Abreibung zu verpassen.

Von den anderen Spillies hat sich keiner gefunden, der ein echtes Meerstrandpeeling haben wollte.

Der Opa hat Kontakt mit der heimischen Tierwelt aufgenommen,

Amai hat ein Häppchen zu sich genommen,

und Finn hat geplanscht:

Ein richtig toller Tag am Strand Bayibe!

 

 

 

Den Tag haben wir dann nochmal mit einer kleinen Wellnesseinheit ausklingen lassen.

Wellness für Mama und Wellness für Finn, der sich nach dem leckeren Abendessen wieder an der WII austoben durften. Amai hat sich die Zeit vertrieben und durfte mit dem Fotoapparat loslegen:

Könnt ihr den Zeh auch so abknicken?

Seetag

Ein kleiner Schritt für die Menschheit – ein großer Schritt für alle Spillies!

Finn macht seine ersten Schwimmzüge ohne Hilfsmittel. OK, er hatte seinen Solarschutzanzug an (weil ihm das in einer normalen Badehose zu kalt ist im Wasser) – ABER er schwimmt. Damit ist er der einzige kleine Junge, den ich kenne, der behaupten kann in der Karibik das Schwimmen erlernt zu haben.

Den Brüller hat er allerdings schon am Morgen nach dem obligatorischen Blick aus dem Fenster rausgelassen:

„Öööhhmm, hier ist ja nur Wasser. Ist die Insel heute etwa UNTER Wasser“

Nein!
Wir haben die nördlichen Antillen hinter uns gelassen und können uns nun mit einem erholsamen Seetag von dem Stress der letzten Tage erholen.

Das haben wir auch gemacht – und zwar jeder so, wie es ihm am Liebsten war. Ein Teil der Spillies hat sich zum Kinderclub zurückgezogen, ein anderer der Teil Spillies amüsiert sich mit einem Buch, ein weiterer Teil quält sich in der Sonne um schön braun zu werden und so weiter.

Zu den Futterzeiten haben wir uns alle wiedergesehen!

 

An einem der folgenden Seetage übrigens haben sich Spillie-Mama und Spillie-Papa unfreiweillig  einen kleinen Wettstreit in Peinlichkeiten geliefert. Ich sage nur: Langusten können fliegen……

Wer immer schonmal wissen wollte,

wie es ist, wenn die Spillie-Mama versucht aus der Garage zu kommen…

Der muss sich nur  einmal das Bild anschauen, dass der Spillie-Papa vom Kapitän beim „Ausparken“ des Schiffes aus einem Hafen gemacht hat!:

 

 

Ungefähr so fühle ich mich auch. 
(Vom Größenverhältnis kommt es ja auch einigermassen hin)

Guadeloupe

„Ene mene muup, heut sind wir in Guadeloupe“

Mit diesem sinnigen Satz habe ich bei der Routenbeschreibung ungefähr schon alles gesagt, was ich über diese Insel wusste. Nämlich GAR NICHTS. Gut, dass sich das geändert hat und gut, dass wir bei der Fahrt in den Nationalpark mit Hochseilgarten und einem kleinen Wasserfall, eine einheimische Fremdenführerin hatten, die lange Jahre in Freiburg gelebt hat und dadurch super deutsch sprechen kann und dazu auch noch wahnsinnig stolz auf ihre Insel ist.

Hier erstmal wieder ein paar Fakten von Wiki:

Guadeloupe [gwaˈdlup], von den Einheimischen auch Gwada genannt, ist ein Überseedépartement und eine Region Frankreichs, bestehend aus einer Gruppe von neun Inseln der kleinen Antillen innerhalb der Inseln über dem Winde in der Karibik.

Guadeloupe ist ein vollintegrierter Teil des französischen Staates und damit auch Teil der Europäischen Union. Zusammen mit Martinique bildet es die Französischen Antillen.

Guadeloupe besteht aus acht bewohnten sowie weiteren kleinen unbewohnten Inseln.

Die beiden Hauptinseln sind Basse-Terre und Grande-Terre, die nur durch einen schmalen, an der engsten Stelle ca. 50m breiten, Meeresarm voneinander getrennt sind. In unmittelbarer Nähe zu diesen liegen die ebenfalls bewohnten Inseln Marie-Galante und La Désirade, die zwei kleinen unbewohnten Îles de la Petite Terre sowie die kleine Inselgruppe der Îles des Saintes, die zwei bewohnte und sieben unbewohnte Inseln umfasst. Südlich von Guadeloupe befindet sich die Insel Dominica, nordwestlich die Insel Montserrat und nordöstlich die Insel Antigua, die zum Inselstaat Antigua und Barbuda gehört.

Bis 2007 gehörten die Insel Saint-Barthélemy und der französische Teil der Insel Saint-Martin politisch zu Guadeloupe. Diese liegen ca. 200 km nördlich der Hauptinseln. Im Februar 2007 wurden die beiden Insel von Guadeloupe abgetrennt und zu zwei eigenen überseeischen Gebietskörperschaften (collectivité d’outre-mer) aufgewertet.

Basse-Terre ist vulkanischen Ursprungs mit Bergen im Landesinneren, Grande-Terre ist relativ flach und besteht hauptsächlich aus Kalkstein. Die meisten der anderen Inseln sind vulkanischen Ursprungs. Der höchster Punkt ist die Soufrière mit 1.467 m über NN, die ein aktiver Vulkan ist.

Amtssprache: Französisch

Hauptort: Basse-Terre

Genannt wird die Insel übrigens auch Schmetterlingsinsel wegen ihres Aussehens. Man könnte aber auch sagen, sie ist genauso bunt wie ein Schmetterling. Wir sind durch dichten Regenwald gefahren, moderne Industriegebiete und haben vielfältig bewirtschaftete Felder gesehen.

Los gehts:

Das ist der Nationalpark von Guadeloupe, zum Glück sind wir recht früh am Morgen dorthin gefahren, so dass es von den Temperaturen genau richtig war, um das Bergauf und Bergab zu bewältigen.

 Man konnte die Tierwelt bewundern und natürlich auch die wahnsinnige Vegetation, die allerdings ziemlich gräulich daherkam.

Gräulich, weil auch hier der Lavastaub vom Monserrat alles bedeckt hat.
Ich habe da übrigens so eine Vermutung, nämlich das es ganz heimtückische Winde gibt, die die Asche ganz genau in unsere Wohnung hier daheim gepustet haben, so ähnlich sieht es nämlich (manchmal) auch auf meinen Schränken aus.

Oder sollte es hier im Oberharz auch aktive Vulkane geben?

Der Park war liebevoll angelegt und neben den Tieren,  die wir bewundern durften (übrigens sind, bis auf einen ganz bisschen giftigen Skorpion, Moskitos die gefährlichsten Tiere auf der Insel) gab es dort auch einen touristenfreundlichen Hochseilgarten, auf den Finn und Amai aber  leider nicht durften.

Oma Karin, hat verzichtet und ist nicht mit uns in die Höhe gestiegen, sondern hat die Zwillies bespasst (die dann auch noch in einen kleinen Kinderklettergarten durften)

Hier die Bilder:

Der Hochseilgarten hat mich erstmal vor die Aufgabe gestellt, richtig in die Klettergurte zu steigen, und nach drei falschen Anläufen (Amtssprache Französisch – ich habs einfach nicht verstanden) konnte ich dann endlich auch die Baumkronen erklimmen.

Der Spillie-Papa und Opa Herbert waren fast schon wieder am Ende des Kletterweges, als ich endlich mit einer recht hysterischen Dame in der Gruppe anfangen konnte.

 Zwei schmale Bretter in (ich will ja nicht lügen) mindestens 100 m Höhe (der Spillie-Papa meint, es stand irgendwo an der höchsten Stelle 28 m  – aber gefühlt waren es MINDESTENS 100 m) und eine Frau in der Gruppe, die man mit ein wenig Kniewippen zum Quietschen bringen konnte.
(Ich wars nicht – ich war die, die ab und an mal die Knie ausschütteln musste).

Das hat auf alle Fälle Spaß gemacht. Zum Glück gibt es hier auch einen Hochseilgarten in der Nähe, dass machen wir auf alle Fälle nochmal.

Nach einer kurzen Pause sind wir dann zu einem kleinen Wasserfall gefahren, der bei den Bewohnern wie auch bei den Touristen gleichermassen beliebt ist.

Oma Karin, hast du den Namen noch im Kopf?!

Aber so traurig wie es ist, irgendwann hakt man diese schönen Bilder einfach nur noch ab.

Wasserfall?!

Gesehen!!

Weiter gehts.

Schliesslich hatten wir ja schon die großen Wasserfälle auf Dominica gesehen. Schön war er natürlich trotzdem.

Vorbei an solchen „Meerpunkten“ wie Finn dazu gesagt hat, sind wir dann wieder langsam aber sicher Richtung Schiff gefahren um den Nachmittag an Bord zu verbringen.

Das ist ja auch nicht unbedingt das Schlechteste:

Guadeloupe hat sich mit einem wunderschönen Sonnenuntergang von uns verabschiedet,,,:

und höflich wie wir sind, sagen der Spillie-Papa und der Finn natürlich auch :

TSCHÖÖÖÖÖÖÖÖÖS – auf ein baldiges Wiedersehen!!

Für Finn haben wir nach dem Ablegen an der Küste von Guadeloupe übrigens mit einem seiner Urlaubshighlights begonnen:

Dafür hatte er dann aber nicht unbedingt einen heldenmässigen Abgang ins Bett (dafür sind ihm ganz viele Frauenherzen zugeflogen)

 

Oma Karin Bilder