12 Arbeitstage noch…

Schade eigentlich:

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Geschwisterliebe – Geschwisterhiebe

Gibt es etwas Schöneres als Kindergeburtstag?

Kindergeburtstag, der bei einem anderen Geburtstagskind stattfindet und bei dem beide Spillies eingeladen sind.

Drei Stunden Ruhe!

Nun ist das so, dass die Spillies EINZELN ohne Probleme auf die Menschheit losgelassen werden können. Ich hab zumindest noch nichts anderes gehört, aber ZUSAMMEN sind die zwei äußerst explosiv.

So hab ich dann die Partykinder abgeholt und auf die obligatorische Frage „Und?! Alles gut?!“ musste ich hören, dass Finn sich eine Auszeit nehmen musste, weil er seiner Schwester dreimal was an den Kopf geschmissen hat. (Wenigstens bleibt es in der Familie)

Kurze Auszeit – Dann war wohl wieder gut.  Ich hab meine 2 eingesammelt. Beide äußerst gut gelaunt und froher Dinge.

Nun schimpfe ich nicht ein weiteres Mal, wenn die Mama vom Geburtstagskind die Sache geregelt hat. Stunden später bringt das eh nichts mehr – aber daheim hab ich dann mal nachgefragt, ob sich alle gut vertragen haben?!

„Jaha, nur Finn musste einmal ins Wohnzimmer und sich fünf Minuten hinsetzen

„Och, war er müde?!“

„Neihein, er hat mir einen Stift?! an den Kopf geworfen und da hat B. gesagt er soll sich jetzt mal hinsetzen…“

BLICK ZU FINN
VERSCHÄMTES WEGGUCKEN

Es folgte dann eine Ansprache über Benehmen im Allgemeinen, das Behandeln der Schwester und (wo wir gerade so hübsch dabei waren) über diverse unnötige Stänkereien mit seiner Schwester in der letzten Zeit.

Im Kinderzimmer dann irgendwann (ich war mit meiner Rede noch nicht fertig) guckt mich Amai an und sagt: „Ach Mama, so schlimm war es gar nicht und nun gehen wir schlafen“ …nun sitze ich hier, und frage mich, ob dieses Hin und Her bei Geschwistern nicht einfach dazugehört und das es doch eigentlich prima ist, dass sie im Ernstfall (gegen uns Großen) zusammenhalten.

Manchmal hätte ich gerne eine Anleitung….

Kleine Helden und ein Großer ;-)

Hätte mir vor fünf Jahren jemand prophezeit, dass ich mein Wochenende in einer Turnhalle beim Fußball verbringe, den hätte ich für verrückt erklärt. Hätte man mir noch dazu prophezeit, dass ich mitfiebere und so fachmännische Kommentare abgebe wie, „Ui ui ui, das war aber eine Granate“ ,denjenigen hätte ich gleich einweisen lassen!

Aber heute – als Frisch-Fußballmama habe ich genau das getan! Wir haben uns ab Mittag den Tag in Rhüden vertrieben – bei einem Fußballturnier der G-Jugend. Sechs Spiele mussten „wir“ bestreiten und sie haben gekämpft die Jungs. Jeweils zehn Minuten dauert ein Spiel, sechsmal mussten sie ran und bis auf ein Tor hat unser Torwart das Tor freigehalten. Aus dem Grund hat er auch eine Sonder-Medaille bekommen, als bester Torwart im Turnier!

….und wenn man einen so guten Torwart hat und wahre Kämpferherzen im Spiel sind, dann macht man auch einen super zweiten Platz im Turnier:

Die Mannschaft
(Liebe Fußballeltern, die hier reinlesen:
Wenn ihr etwas dagegen habt, dass das Bild veröffentlicht wird, bitte melden, dann nehme ich es natürlich wieder raus!)

Finn ist auch zum Einsatz gekommen, zuerst hat er sich noch geweigert (warum auch immer) seine lange Trainingshose auszuziehen, aber irgendwann ist auch ihm warm geworden und er hat seine strammen Fußballwaden gezeigt. Besonders stolz war er auf sein Tor, das er geschossen hat – dass das beim Warmmachen war und im Tor unser Torwart stand, ist nicht so wichtig.

Beim Spiel hat sich gut geschlagen, er ist in die richtige Richtung gerannt und auch mal zum Ball hin. Die andere Helden haben mehr den Überblick, aber kommt Zeit- kommt Finn. Ganz bestimmt. Spaß hatten alle und ich konnte auch Erkenntnisse aus dem heutigen Tag ziehen:

– Ich bin eine Fußballmama!

– Fußballmama´s von anderen Vereinen können sonderbar sein!

– Die TUS-Fankurve ist eine der Besten.

– In Turnhallen ist komisches Licht –  fast alle Actionfotos sind unscharf!

– Auch wenn die „natürliche Polsterung“ vorhanden ist – nach vier Stunden auf einer Langbank sitzen, tut einem alles weh.

Jedes Kind hat eine Medaille bekommen und Finns hängt an seinem Bett. Wahrscheinlich wird er sie morgen als Kette tragen und übermorgen und überübermorgen. Amai hat sich auch tapfer geschlagen! Ein ganzer Kinderkoffer voller Spielzeug hat ihr den Tag verkürzt und nicht einmal hat sie gejammert, dass sie heim möchte. Nächste Woche hat sie ihren großen Auftritt mit ihrer Tanztruppe beim Kinderfasching – unter anderem machen sie auch eine „Bollonäse“ und den Papageientanz! Bericht folgt !

Unser Spillie-Papa hat heute auch eine Medaille verdient – während wir in der Turnhalle waren, hat er  nämlich unseren Flur fertig gemacht! Teppich gekauft und verlegt und nun haben wir endlich wieder warme Füße im Flur und einen Platz für unsere Jacken . HURRRAAAA Gold für den Spillie-Papa!

Zum Abschluss noch ein paar Foto´s – und auch hier gilt, wenn ein Kind drauf ist, das NICHT ins Internet möchte, bitte kurz Bescheid geben:

Es grüßt…

die Spillie-Mama

R U H E !!!

Hallo – heut schreibt mal wieder Euer Finn!

Meistens hat unsere Mama ja in der letzten Zeitt hier das Wort ergriffen, aber heute bin ich mal wieder dran und das aus gutem Grund!

Heute hatte ich einen ziemlich tollen Tag – nicht nur das wir im Kindergarten ein Winterfrühstück draussen im Schnee gemacht, mit heissem Kakao und heissen Würstchen, NEIN! wir haben auch noch einen Geburtstag gefeiert mit Kuchen und Bonbon und allem was dazu gehört.

Dazu kam dann noch die nette Frau, die extra nur für mich einmal in der Woche in den Kindergarten kommt, um mit mir zu spielen und Übungen zu machen – ihr wisst schon, weil ich mich angeblich nicht richtig konzentrieren kann. Die Frau ist wirklich sehr nett und ich freue mich immer wenn ich sie sehe.

Das war aber noch gar nicht das Tolle, warum ich heute mal wieder von unserem Tag erzählen will: Eingeläutet wurde der tolle Tag damit, dass Amai heute zu Emelie gehen durfte. Kurzfristig hatte ich überlegt, mich auch zu verabreden, aber Mama hat gesagt, dass ich heute keinen Besuch haben darf, weil wir ja seit Tagen an unseren Flur rumrenovieren  und es sehr sehr schmutzig ist bei uns (nicht besucherfreundlich eben) und zum Alex oder so wollte ich nicht.

Also sind Mama und ich erstmal nach Hause gefahren und ich habe so ganz allein und in aller Ruhe in meinem Zimmer rumgespielt. Ihr wisst schon, ohne dass ich hin- und herkommandiert wurde von Amai. Irgendwann habe ich gefragt, ob ich einen Kinderfilm schauen darf – und weil Mama noch am rumräumen war, hat sie mir das Schlafzimmer kuschelig  gemacht und ich durfte Power Rangers gucken. Das war wirklich ein supersonder-Glücksfall, weil Mama die Power Rangers hasst wie die Pest und ich die äußerst selten schauen darf.

Irgendwann kam der Papa dann heim und die 2 haben im Flur losgelegt und ich hab mal im Flur mit rumgekruschelt, dann hab ich mal einen Blick auf den Fernseher geworfen, dann bin ich wieder ins Kinderzimmer und dann wieder zurück. Papa und ich haben schwer die Männergespräche geführt und Mama hat mich mit Futter verwöhnt.

Toll – wir drei mal so alleine…

Gegen Abend klingelte das Telefon und mein Glück hat seinen Höhepunkt gefunden: Amai übernachtet bei Emelie! Ganz spontan, mitten in der Woche, einfach so! Klar ist Amai auch ein Glückspilz und irgendwie war ich ein bisschen traurig, weil ich noch nie bei einem Kumpel geschlafen habe, aber Mama meinte, dass das bei Jungs immer alles ein bisschen später ist und wir das auch noch hinkriegen früher oder später.

Das heisst also, ich hatte Mama und Papa ganz für mich alleine und der Höhepunkt des Glücks: Ich darf auch noch bei Mama und Papa im großen Bett schlafen! Wobei ich glaube, dass ich damit eher der Mama einen Gefallen tue, weil sie schon wieder diesen leicht zerknitterten Gesichtsausdruck hatte, wie immer wenn wir oder einer von uns nicht da ist.

Ich werde mein Bestes geben heute Abend und mich richtig dicke machen im großen Bett -dann kommt sie bestimmt über die Sehnsucht hinweg….

Euch allen noch einen superschönen Mittwoch…

Euer Glücksfinn

Finn´s Brautcheck

Bisher waren hier die Verhältnisse immer geklärt:

Amai heiratet Leon und der Finn die Emelie.

Leon weiss zwar nichts von seinem Glück, aber das interessiert eine Amai nicht. Als gute Alternative steht auch noch der Chrissi zur Verfügung – der allerdings auch nichts von seinem Glück weiss. Was so eine emanzipierte Frau angeht – die hat halt zwei schicke Eisen im Feuer.

Finn dagegen hat da eine ganz eigene Brautschauvariante, und so kam es, dass ich heute Mittag, als ich die 2 vom Kindergarten abholen wollte, mit den Worten begrüsst wurde: „G. kann Dich nicht leiden und den Papa auch nicht!“

GUT – man muss uns nicht lieben, aber ich hatte eigentlich ein reines Gewissen und die kleine G. gehört zu den Mädels, die zu der Gattung Zuckernuss gehören, weil sie ein echtes Schnuckelkind ist. Edel, die Erzieherin lachte sich schon eins ins Fäustchen und konnte mir den plötzlichen „Hass“ auf unsere Familie erklären:

„Finni (die sagen alle Finni zu Finn) hat alle Mädels auf Trab gehalten. Die wollten ihn nämlich alle heiraten und er hat sich Aufgaben überlegt, um zu testen wer die Richtige ist. Zum Beispiel auf einem Bein hüpfen oder einen Wettlauf über den Kindergartenspielplatz und so weiter. G. hat irgendwo nicht richtig mitgemacht und Minuspunkte kassiert und deswegen ist sie sauer.“

Welches Mädel nun seine Braut ist, weiss ich nicht, der Brauttest war ja noch in vollem Gange als ich gekommen bin – aber schlussendlich konnte ich G. überzeugen, dass die meisten Spillies gar nicht so schlimm sind und sie sich sogar noch mit Amai verabredet hat (und die Mädels hatten richtig Spass) und der Finn ist dann mit der Frau seines Herzens abgezogen:

SEINER MAMA!!*
(Ist halt mein Mausebär)

Mal schauen, wer morgen so zu meiner Schwiegertochter ernannt wird!

Liebe Grüße

Eure Spillie-Mama

*Neulich hatten wir ein Freundebuch daheim, wo gefragt wurde: „Was ist dein größter Schatz? und was musste ich schreiben:“MEINE MAMA“!! (Ich will ja nicht protzen – aber gut, ne?!)

Sonderbares….

..im Büro für seine eigenen Kinder eine behördliche Meldeauskunft zu erteilen. 
Zum Glück nicht für ein Inkassounternehmen oder die Staatsanwaltschaft – diese Anfragen müssen wir leider immer häufiger erteilen – sondern nur für unsere Krankenkasse.

warum müssen sich Kinder – die eigenen nebst Gastkindern – eigentlich immer im kleinsten Raum aufhalten ODER in dem Raum wo ICH mich aufhalte.

   

… es ist sonderbar anzusehen, wenn Finn und Amai friedlich nebeneinander sitzen und ein Spiel spielen. Wir scheinen aus der Entwicklungsschubphase wieder rauszukommen – zwischenzeitlich war es für die 2 kaum möglich sich die gleiche Atemluft zu teilen, aber heute haben wir neben einem äußerst friedlichen Tag mit einem Gastkind, auch noch einen ausgesprochen friedlichen Abend gehabt! Mal gucken wie lange das so geht.

Spiel des Abends heute: „Wer war’s?!“ – derzeit unser Lieblingsspiel.
Mal abgesehen davon, dass ich es gut finde, wenn man miteinander GEGEN einen imaginären bösen Zauberer spielt und kombinieren muss wer den Ring gestohlen hat, ist das A und O, dass alle gut zuhören und L E I S E sind. Sonst versteht man nämlich die Anweisungen und Tipps nicht, die  aus der Schatztruhe von den Tieren und der Fee kommen. Ein prima Spiel zum „runterkommen“ kurz vorm Schlafengehen.

In diesem Sinne:

Gute Nacht!!

Finn „Ronhaldino“ Spillie….

Nun sind wir eine Fußballkindfamilie!

Freitag war wie immer das Training angesagt – allerdings nur in der abgeschwächten Form, weil Samstag ein Turnier von Finns Verein ausgerichtet wurde und weil der Spillie-Papa sich weiter an unserem Flur ausgelassen hat (Ich hasse Schleifstaub), haben wir drei mal dort geschaut was da abgeht.

Finns Höhepunkt war, dass er endlich seinen Traininganzug bekommen hat, den wir im Dezember mit bei der Mannschaftsorder bestellt haben. Finns Mannschaft hat prima gespielt und so sind heute alle hochmotiviert zum nächsten Spiel gefahren…und die Spillies mit.

5 Spiele mussten bestritten werden – und sie haben sich wirklich super geschlagen – alle Mann. Finn wurde als Anfänger auch immer für ein paar Minuten eingewechselt (außer beim letzten Spiel – da hatte er die Nase voll, weil er sich beim „über die Tribüne steigen“ – an ganz ganz empfindlichen Körperteilen wehgetan hat. Da hat er dann nur  noch angefeuert).

Festgestellt habe ich, dass Finn mit zu den kleineren Kindern gehört. Das sind alles 2004er Jahrgänge und zwei Jungs 2003er – aber auch bei den 2004ern ist er der Kleinste.

Er hat übrigens heute die Nummer ZWEI auf seinem Hemd….

Auf diesem Foto schreien sie gerade ihren Schlachtruf: „Gebt mir ein TTTTT, gebt mir ein UUUUUUU, gebt mir ein SSSSSSS – Wer sind wir? TUUUUSSSS

Und dann ging es los – die Jungs waren wirklich klasse. Der kleine S. der nur drei Monate älter ist als Finn – ohne Angst stürzt er sich in die Menge und knallt alle Bälle in Tornähe wieder in die richtige Richtung, oder J. , der Torjäger vor dem Herrn. Wirklich toll.

Finn ist da noch ein wenig planlos aber wetzt trotzdem hinterher und hört auch auf die Zurufe der Trainer….hach…ich glaube das wird.

Hier noch ein paar Aktionfotos:
(stolzes Mutterherz)

Spass hat es ihm gemacht und uns auch, mal von dem frühen Aufstehen abgesehen, und nächste Woche gehts gleich weiter, da haben „wir“ nämlich am Samstag ein Turnier!

Was lustiges….

Auf dem abendlichen Blogrundgang hier gefunden:

Einmal klicken – mehrfach lachen!

19 Arbeitstage noch…

Ein Blick aus dem Fenster und man hat die Nase voll: Schnee … Schnee … Schnee

Daher:
19 Arbeitstage noch und dann können uns mal alle gerne haben, gelle?

Wahre Liebe ;-)

Die Spillies gucken Fernsehen.

Es läuft ein Bericht über irgendein Topmodell, dass sich gerade mit irgendwem vor Gericht streitet oder so.

Finn: „Mama, warum ist die Frau im Fernsehen so schön – genauso wie DU!“

MEIN MAUSEBÄR  – mein Sohn, mein Glück, mein Stern!!!

(Ich möchte jetzt nichts hören über „Liebe macht blind“)