Also….

ich muss Euch allen, die hoffnungsvolle Kommentare geschrieben haben, die Hoffnung rauben. Kinderzimmer entrümpeln und aufräumen, dass kann ich in dem Umfang wirklich nur alle paar Monate einmalig machen!

Mehrfach kann ich mir sowas nicht antun – meine Nerven zucken immer noch wenn ich am Kinderzimmer vorbeigehe! Also Ihr Lieben – ran an den Speck!

Das Zimmer ist übrigens immer noch in dem gleichen Zustand, zum Einen weil ich wie ein Trüffelschwein hinter jedem Kind herjage und gleich ansage was wohin gehört (Schuhe in den Schuhschrank, Jacke an die Garderobe und Spielzeug zum Abend hin in die Kisten) und zum Anderen weil wir dieses Wochenende alle nicht daheim waren.

Die kleinen Spillies waren oben bei Oma Brigitte und Opa Ale und die alten verbrauchten großen Spillies waren zu einem trauten Wochenende zu Zweit in Hamburg!

Ich mach es mal wie die Kanzlerin…und bedanke mich erstmal:

Ohne Oma und Opa wäre das nicht möglich gewesen und deswegen sagen wir nochmal vielen vielen Dank für drei Tage Kinderhüten nebst allen Fahrdiensten und „Rotzlöffelattaken“ die immer so anstehen!

1000 Dank auch an Uta, die gleich spontan eingesprungen ist, als wir am Freitag 20 min vor unserer Abfahrt erfahren haben, dass der Finn am Samstag sein erstes Fußballpunktespiel hat und den Fahrdienst übernommen hat und natürlich auch ein großes Danke schön an den David, der dem Finn gleichmal seine Schienbeinschoner geliehen hat. Vorbereitet wie wir immer so sind haben wir nämlich noch nicht mal Schienbeinschoner geschweige einen passenden Trainingsanzug.

Toll, wenn man sich so „auf seine Leute“ verlassen kann.

Oma Brigitte hat am Freitag dann gleich das Glück Amai zum Kindertanzen zu kutschen – das macht sie jetzt seit drei Wochen und hat richtig Spass dabei. Beim ersten Mal durfte die Mama noch mit dabei sein und daher weiss ich, wie süss die Mädels und ein Quotenjunge da rumspringen und rumrocken. Toll ist auch, dass die Mädels dort natürlich nicht in schnöden Sportklamotten auftauchen, sondern im Ballerinakostüm oder Prinzessinnenoutfit. Süüüüüüß.

Finn wurde am Samstag dann von Uta abgeholt und weiter ging es nach Baunlage. Dort war ein Punktespiel und O-Ton Finn:   „Ich hab alle Spiele mitgemacht und wir haben gewonnen“ wurde dann leise von Uta korrigiert „Er hat ein Spiel mitgemacht und sie haben verloren“. So richtig weiss er auch noch nicht was er tut, aber dafür das er noch nicht lange dabei ist, hat er sich wohl wacker geschlagen UND hatte Spass. Zum Glück hat der Trainer ihm zwischendrin immer mal gesagt, in welche Richtung er jetzt laufen muss und in welcher Tor er schiessen muss.

Total cool ist aber das Auftreten der Mannschaft:

Gebt mir ein T                       T
Gebt mir ein UUU                 U
Gebt mir ein SSSS                 S

Wer sind wir????             TUUUUUUS

Die ganz Kleinen – aber ein Auftreten wie die Großen!!  (Fotos folgen)

Oma Brigitte, war sonst noch was Erwähnenswertes? Eine kurze Ansprache zur Lage der Nation war zwischendrin mal fällig…leider leider. Aber sonst haben sich wohl alle gut vertragen. Oooooooder?

Heute Mittag hatten wir uns dann alle wieder und haben zu 1/4 Motorsport und zu 3/4+ Uta und Heiko ein Eis in der Eisdiele genossen!

Schee wars – Danke nochmal an alle!

Eure Spillie-Mama

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Sechs Stunden Nervenkrieg

Kinderzimmer entrümpelt!!

– 3 Müllsäcke voll Schnipsel und kaputtem Spielzeug, ca. 10000 Ü-Ei Zeugund einem undefinierbarem Klumpen, der mal etwas Essbares war

– 2 Altkleiderkisten für den Second Hand

– einige Tränen zwischendrin

– eine Kiste, die in einem kurzfristigen jähzornigem verzweifelten Anfall von Mutters Fuss an die Wand knallte (hier war dann Zeit für einen kurzen Break)

– Motivationbeschallung (Bibi Blocksberg, Die kleine Hexe und Kinderlieder)

– Alles sauber!
   Aufm Schrank, Unterm Schrank und im Schrank!

– Sommerklamotten raus – Winterklamotten rein

– Fenster geputzt

– Bücher aussortiert

Kurz: Man kann den Boden sehen! Zum Glück kam zwischendrin die Oma Brigitte, die beruhigend auf alle eingewirkt hat UND Abendbrot gemacht hat. So ist JETZT wirklich alles fertig im Kinderzimmer und ich freu mich!

Warum der Spillie-Papa nicht mitgeholfen hat?

Der Spillie-Papa wollte am Sonntag dem Finn zeigen, wie man einen Handstandüberschlag macht! Das war 16.03 Uhr! 16.04 Uhr lag er mit ausgerenktem Brustwirbel auf der Couch und konnte sich nicht rühren! 

Nun weiss der Finn wie man es NICHT macht!

So – mein Badewasser ruft! Vorher stelle ich mich nochmal ins Kinderzimmer und geniesse die fast sterile Atmosphäre!

Eure Spillie-Mama

Trübe Gedanken

Der Fall von der kleinen Kassandra aus Velbert beschäftigt mich.

Wieder mal hat es ein Kind erwischt, wieder mal wenige 100 m  vor dem Elternhaus.

Was sind das für Menschen?! die einem Kind so etwas antun.

Wir versuchen unsere Kinder zu offenen freien Menschen zu erziehen, die den Erwachsenen zwar mit Respekt aber doch mit Höflichkeit entgegentreten und machmal frage ich mich, ob wir das richtig machen.

Auf einer Feier neulich, hat ein Freund meiner Eltern gesagt, dass die kleinen Spillies aber sehr offen und zutraulich sind. Im ersten Moment war ich stolz auf meine Kinder , was ich auch immer noch bin. Aber der Nebensatz „das kann aber auch gefährlich sein“ bohrt sich in meinem Hirn immer tiefer ein.

Frau Ami hat es in ihrem Blog gerade angedeutet, in der Schwangerschaft ist man ja furchtbar schlau. Egal, ob zum Problem „Trotziges Kind“ oder „Ernährung“ oder was auch immer – man weiß es natürlich besser und im tiefsten Inneren ist einem klar, dass die Mütter, die man so beobachtet, einfach unfähig sind.

Wenn das Baby erstmal da ist, wird man schnell auf den Boden der Tatsache zurückgeführt – genauso wie Frau Ami es so schön beschreibt in ihrem Blog.

Als ICH schwanger war (und es natürlich besser wusste), habe ich mich TIERISCH über die Eltern aufgeregt, die ihre Schulkinder bis vor die Schule gefahren haben und natürlich auch wieder abgeholt haben. Ebenso zum Sport oder zu Verabredungen….Da sass ich also mit meinem dicken Bauch und wusste ganz genau, dass MEINE Kinder, quasi vom ersten Schultag an bei Wind und Wetter zu Fuß gehen werden und sämtliche Dates ebenso zu Fuss erreichen werden.

Fünf Jahre später bin ich schlauer?

Am liebsten würde ich meine Gluckenflügel bis zum 20 30 40 ten Lebensjahr über die Beiden legen und sie vor allem beschützen. Aber das geht nicht. Aber wie macht man es richtig?!

Manchmal ist es nicht einfach „Eltern“ zu sein.

Ist es ein Delfin ? Ist es Barracuda?

NEEEEEIIIIIIINNNNNNN!!!!!!!!

Es ist ein Seepferdchen!

 

Einfach mal so und weil es gerade passte, hat Amai heute ihr Seepferdchen bestanden!

Da der Spillie-Papa heute erst spät nach Hause gekommen ist, haben die kleinen Spillies nebst Spillie-Mama und Uroma Stups heute das Schwimmbad geentert! Amai ist gleich ohne Schwimmflügel in das Übungsbecken gesprungen und super geschwommen.

Die kleine Pause hat ihr ganz gut getan und irgendwie hat sich trotz 3 Wochen ohne Pool der Schwimmstil total verfeinert und sie macht richtig gleichmässige ruhige Bewegungen. „Wann kann ich endlich das Seepferdchen machen*?“ hat sie gefragt und nach einer kurzen Rücksprache mit dem netten Bademeister, haben wir noch ein wenig tauchen geübt und einen Probelauf gestartet. Viermal im Becken hin und her (ca. 60 m).

Danach sollte sie sich eigentlich im warmen Babybecken ausruhen – aber dafür hatte sie keine Zeit und während Finn und Oma Stups im Spassbecken zugange waren, hat Amai ihre Prüfung abgelegt.

Finn und Maria Amai 16.09.2009 001

Ganz ehrlich? ICH weiss jetzt wie die Mutter von Marie Curie sich gefühlt hat, als ihre Tochter die Nobelpreise überreicht bekommen hat. Mir ging es heute ähnlich!!

Ja und natürlich haben wir sie richtig hochleben lassen und sogar Finn hat seine Schwester gedrückt und sich mit ihr gefreut um gleich danach sein Schwimmtraining aufzunehmen. So 5 m schafft er auch schon ohne Flügel!

Im Spassbecken hatten wir dann noch richtig Spass, weil Uroma Stups mit frischen flotten 83 Jahren, der Meinung war im Gegenstromstrudel eine Runde drehen zu müssen. Das hat ihr auch Spass gemacht – aber rausgekommen ist sie nicht alleine und hat eine Runde nach der anderen gedreht, während Finn und Amai im mittleren Becken sich Rettungsversuche überlegt haben.

Zum Glück hat dann irgendwann der Strudel nachgelassen und wir sind wieder rausgekommen und haben Oma Stups dann noch in die edle Cuisine des goldenen M eingeführt.

* Das Seepferdchen will sie übrigens unbedingt haben, weil sie vom 3m Brett springen will! Ich befürchte Schlimmes für unsere nächsten Badelandaufenthalte!

Liebe Grüße

Eure Spillie-Mama

 

Mutters Tochter ;-)

Passend zum Thema „Ich wohne in…“ waren Finn und Amai mit dem Kindergarten  heute auf unserer Polizeiwache und durften sich alles anschauen: die Ausnüchterungszellen, die Handschellen, die Wache,das Funkgerät, die Untersuchungsräume, die Büroräume, das Polizeiauto nebst Blaulicht und Tatütata…

Daheim!

Spillie-Mama: „Erzählt doch mal dem Papa wo hier heute wart!“

Spillies: „Bei der POLIIiZEIIIHEIIII“

Spillie-Papa: „Boah, das ist ja toll und was habt ihr euch alles angeschaut?

.

.

Amai: „Die Toiletten“ 

Noch so einer:

Nachdem ich Amai von Emely abgeholt habe, sind wir gemeinsam zu Zoe gefahren. Dort waren die Eltern gerade dabei, den Abendbrottisch zu decken. Das heisst: Spillie-Mama und Zoe-Mama stehen im Flur und quatschen und Zoe-Papa wetzt hin und her und deckt den Tisch.

Amai hat ihn dabei total fasziniert beobachtet und als er fertig war hat sie ehrfürchtig geflüstert: “ Also mein Papa kann das nicht!

Ich fand´s witzig (der Spillie-Papa nicht).

Finn bei Zoe!

Amai bei Emely!

Spillie-Mama an ihrem Laptop  bei Spillie-Papa!

 

Gut, ne?

Dänemark Teil II

Vollmundig im ersten  Dänemarkbericht  angekündigt, heute also Teil II. Allerdings habe ich vergessen, was ich zum Thema „Steine, Fische und Nixen“ schreiben wollte.

Dänemark 2009 178Neben dem täglichen „Training“ von der Kampfschwimmerin Amai, den Drachenkämpfen zwischen Andreas und Heiko und den Wellnesseinlagen im Whirlpool von Finn haben wir auch eine Menge unternommen. Der obligatorische Besuch im Legoland zum Beispiel. Vorher haben wir aber den Andreas hochleben lassen, der hatte nämlich Geburtstag und Amai hat schon früh mit den Hufen gescharrt um endlich den Tisch und die Wohnung richtig zu schmücken.

Gebastelt haben wir natürlich auch – einen windsicheren Aschenbecher, den man im Fall der Fälle auch in ein Windlicht umwandeln kann. Besonders ärgerlich für Amai war allerdings, dass ihr Bruder an diesem Tag so lang wie noch nie geschlafen hat und sie sich tatsächlich gedulden musste um dem Geburtstagspapa sein Geschenk zu überreichen.

Endlich nach dem dritten Mal „gaaaaaaaaaaaaanz ausversehen“ Tür zu schlagen, war der Finn dann endlich wach und das Geschenk wurde in einer kleinen Feierstunde hoch offiziell übergeben.

 

Dänemark 2009 183

Danach ging es los Richtung Billund ins Legoland. Nachdem wir eine kleine Familliekrise überwunden hatten und ich endlich ein Klo entdeckt hatte, konnten wir den Park dann auch trotz Pieselwetter (wie passend) geniessen.

Wahnsinn was man alles aus den kleinen bunten Steinen bauen kann. wobei die ganzen Aufbauten, Finn und Amai eigentlich eher weniger toll fanden. Mal kurz gucken und weiter….wir alten Spillies hätten gerne noch länger geguckt.

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Dänemark 2009 203

Der Park ist wirklich schön – in jeder Ecke gibt es etwas zu entdecken und zu bespielen. Wartezeiten gab es kaum und bis auf zwei Achter- bzw. Wildwasserbahnen, für die unsere 2 zu kurz waren haben wir JEDES Fahrgeschäft mitgemacht. Jeder Spielplatz wurde in seinen Grundfesten erforscht und auch dort gab es für die wartenden Eltern immer etwas zu entdecken. So zum Beispiel ein goldenes Ei an der höchsten Stelle des Kletterturms oder ein kleiner Drachen, in einer versteckten Ecke.

Toll war auch der Wasserspielplatz für den wir zwar Badesachen mithatten, aber es doch ein wenig zu frisch war. Zum Glück gab es kein Gezänke deswegen, sondern einfach nur die Aussage vom Finn: „Fahren wir halt mal wieder her!“

Dänemark 2009 217

Im 4 D Kino waren wir auch und wurden von Bob dem Baumeister nassgespritzt und angepustet. In dem Kino konnte ich feststellen, dass alle Spillies ein Brillengesicht haben:

Dänemark 2009 250

Dänemark 2009 251Im Sea-Life-Center waren wir auch. Das war Pflichtprogramm, schliesslich war Freundin Zoe letztes Jahr im Legoland und hat dort einen Taucher der pupst entdeckt. Was war das eine Freude als wir ihn auch entdeckt haben und ihn haben pupsen lassen.Dänemark 2009 253

Die Fische? Die Königskrabben? Die Quallen?

 Total unwichtig – hauptsache wir haben den Taucher entdeckt. Das war übrigens auch das erste was die 2 im Kindergarten ihrer Zoe erzählt haben.

Das Sea-Center ist wirklich schön aufgebaut und die alten Spillies hätten gerne noch etwas die Fische bewundert. Aber auch hier hatten die zwei keine Zeit. Klar haben sie sich die Tiere angeschaut und für schön befunden. Aber das Wort „Verweilen“ kennen die Beiden nicht.

Nach dem Center sind wir dann noch durch die Geschäfte geschlendert und haben widerstanden. Ich mit den super schicken Kinderklamotten von LEGO und der Finn mit dem Bionicle-Schwert. Finn allerdings nur, weil wir total doofen und  Eltern, gesagt haben, das er dieses total tolle voll coole Schwert auch in Blavand (da wo wir gewohnt haben) kaufen kann und das das hier bestimmt zu teuer ist.

Kurzes Heulen und schnelles Einschlafen noch auf dem Legoland-Parkplatz waren die Folge….aber diese Schwerter gab es nur dort und so hatten wir noch Tage später einen äußert unglücklichen Finn.

Manchmal sind Eltern aber auch zu dämlich. (Memo an mich: Googeln für ein Weihnachtsgeschenk – Bionicle.Schwert)

Dänemark 2009 345Das war unser Legolandausflug. Zwei Tage später sind wir dann noch in das Fiskeri-Museum in Esberg gefahren – auch dort gab es eine Menge Fische zu sehn und Robben. Dänemark 2009 351

Leider konnte ich die wunderschönen Quallenwand nicht knipsen. Quasi ein belebtes Bild in der Wand, mit kleinen Quallen drin. Total beruhigend und wirklich schön anzusehen.

Toll war auch (leider auch zu dunkel zum knipsen) das offene Becken wo man Rochen und Katzenhaie streicheln und berühren konnte.

Klar das haben wir alle gemacht und war überraschend rau – irgendwie dachte wir alle (glaub ich) das Fische so glibberig sind.

In dem Museum ging es nach den Meeresbewohner gleich eine Ecke weiter zur Fischerei. Man konnte Boote bestaunen und sogar ein gedritteltes echtes Boot, das man von oben bis unten untersuchen konnte.

Nach den Booten kam dann ein Hafen. Dort konnte man sich alles anschauen,was eben in einen Hafen gehört. Ein Sägewerk, eine Werft und natürlich eine ääähhmmm „Fischernetzheilemach-Abteilung“ u.s.w. Überall „echte“ Arbeiter – denen man bei ihrer Arbeit über die Schulter gucken konnte.

Wollt ihr mal gucken: HIER DER LINK

Zum Abschluss noch ein Besuch auf dem Museumseigenen Spielplatz und ab ging es wieder heim Richtung Blavand.

Dänemark 2009 416Dort waren wir dann noch am gleichen Tag in einer Bonbonfarbrik.

Hier waren die zwei wirklich angetan (bis auf einer kleinen Bockattacke von Finn wegen dem Bionicle-Schwert) von.

Bergeweise Bonbonmasse die irgendwie zusammengebracht wurde und schliesslich als kleine Bonbon hinten aus der Maschien rauskullerten. Wären wir etwas eher da gewesen, hätten die zwei auch mitmachen können und sich aus der Masse einen eigenen Lutscher oder so drehen können.

Das hat uns allen gefallen und hier in der Bonbonfabrik – hatten wir übrigens auch unseren ersten Kontakt mit Softeis.

Das waren unsere kulturellen Auflüge!

Liebe Grüße

Eure Spillie-Mama

Mutters Sohn und kleine Schnipsel

Im Kindergarten gibt es ein neues Thema:

„Wir leben in …“

In Gruppenarbeit hat jedes Kind sein Wohnhaus gebastelt, dass an die Wand gepinnt wurde und mit einem Band mit dem mittigen Kindergarten verbunden wurde.
Nun sollten die Kinder sich zu Hause noch überlegen, welche Häuser noch wichtig sind für eine Stadt.
Gestern war dann also basteln bei den Spillies angesagt, wegen diverser Freundebesuche und Fußballtraining für Finn leider etwas spät und so musste die Spillie-Mama etwas mehr auf die Sprünge helfen als geplant.
Polizei, Feuerwehr und Krankenhaus war schon im Kindergarten gebastelt worden und so haben wir überlegt was noch für uns wichtig ist.
Amai hatte sich für die Schwimmhalle entschieden und hat schon geklebt und gebastelt wie ein Weltmeister – während Finn sich noch sein spätes Abendessen reingehauen hat.
Endlich nach ca. 8kg Kartoffelbrei und 10 kg Klösschen war der Finn satt und wir haben überlegt, was wichtig ist für die Stadt:
Finn: „Ich weiss was Wichtig ist für eine Stadt
Spillie-Mama: „Erzähl!“
Finn: „Ich weiss nicht genau wie das heisst, aber das ist immer da wenn wir nach Braunschweig fahren!“
Spillie-Mama:“?!“
Finn: „Na da wo du immer die Kerzen kaufst

MEIN SOHN!
MEIN GLÜCK!
Ein Ikea-Laden hier bei uns ist eher unwahrscheinlich,
aber doch eine sehr sehr schöne Vorstellung!

Im Endeffekt haben wir dann übrigens unsere berühmte Kirche gebastelt – die größte Holzkirche Europas! Fast so gut wie IKEA und auch das war Finns Idee

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Amai ist heute nach dem Kindergarten mit Schmusefreundin Zoe nach Hause gefahren. Im Auto hat Zoe dann mehrfach zu Amai gesagt, das am Freitag um halb fünf das Kindertanzen beginnt, wo Amai mal reinschnuppern möchte.

Nachdem Zoe ihr das Haus gezeigt hat wo das Tanzen stattfindet und nochmal gesagt hat das das um halb fünf stattfindet hat Amai seeehr schwer geatmet und gesagt:

Amai: „Puh, das wird aber wirklich schwierig“

Zoe und Zoe Mama: „?!“

Amai: “ Hach *seufz*..HALB FÜNF fängt das Tanzen an….und ich schlaf doch so gerne lang!“

Dänemark 1 1/2

Spillie-Mama hat ein wehes Pfötchen, so das der richtige Teil II des Dänemark Berichtes wohl noch warten muss…aber bei manchen Neuigkeiten, wiegt die stolze Mutterbrust die Schmerzen in der Hand auf!

Man muss einfach Prioritäten setzen:

Amai schwimmt..und zwar ohne Schwimmflügel!
Für die Familienchronik: am 25.08.2009 (Papas Geburtstag)

Dänemark II 003

Aber nicht nur das…nachdem sie kreuz und quer und immer besser durch das Becken gepflügt ist, hat sie dann gleich an ihrem Auftritt ins Wasser gearbeitet:

Ein erstklassiger Kopfsprung:

Dänemark II Köpper

Ein todesmutiger Salto:

Dänemark II salto

Begleitet von einer Menge Bauchklatschern:

Dänemark II Bauchplatscher

 

Ja – somit haben wir eine Nixe im Haus!

Witzig war übrigens zu sehen, wie Finn der Ehrgeiz gepackt hat NACHDEM seine Schwester schwimmen konnte. Leider war der Urlaub dann vorbei, so ein zwei Tage hätte er gebraucht, dann wäre er genauso gut wie Amai. Wobei ihn der pure Ehrgeiz innerhalb von einer Stunde schon zu zwei/drei Schwimmzüge alleine getrieben hat.

Wird Zeit das die Schwimmhalle wieder aufmacht!

Euch allen ein schönes Wochenende und allen Geburtstagskindern heute und morgen nochmal auf diesem Weg: HAPPY BIRTDAY!!!

Eure Spillie-Mama

Geschützt: SKANDAL – Der Spillie-Papa mit ner flotten Brünetten im Whirlpool

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