Bericht vom 28.7.2009 Besuch im Familienpark Sottrum.


Da Melanie mich kalt erwischt hat, will ich es mal mit dem Bloggen versuchen.
Am Dienstag war richtig gutes Wetter, auch bei uns, also stand dem versprochenen Ausflug nichts mehr im Weg.

Nach einer gemeinsamen Beratung, wobei Amai Braunschweig vorgeschlagen hatte, ich weiß nicht, ob sie shoppen wollte, oder von Finn der Vorschlag Krodoland kam, entschieden wir uns für den Dinopark.

Begeistertes zustimmendes Indianergeheul von beiden, denn sie waren schon einige Male im Familienpark Sottrum.
Wir hatten zwei hervorragende Führer, die sofort den Parkplatz wieder erkannten und wussten, dass wir im richtigen Park waren.
Der Park ist wirklich toll angelegt und es gibt für alle Altersgruppen (auch für uns) immer etwas zu entdecken und zu lesen.

Wobei natürlich die Dinos und die vielen Spielplätze im Vordergrund standen. Unsere Führer nahmen uns auch meistens die Angst vor den großen Urweltriesen, weil sie immer sofort wussten, ob es sich um Fleisch-oder Pflanzenfresser handelt. „Keine Angst Oma und Opa, hier könnt Ihr ruhig langgehen, das sind Pflanzenfresser.“

Wenn so ein Urwaldriese ganz oben im Wald stand, wurden natürlich auch schon mal sehr steile, glatte An-und Abstiege überwunden, um ans Ziel zu kommen, für so richtige Forscher kein Problem. Es wurden alle Spielplätze und Abenteuerrouten ausprobiert, außer so ganz wackelige Pfade übers Wasser, Verbot von uns, da wir keine Wechselklamotten dabei hatten.

Wir haben Edelsteine gesucht, häufig auch Wasserkontakt an den diversen Spielplätzen gehabt und viel gelernt. Es ist toll, wie einfach und doch sehr logisch unsere Welt aus Kindermund erklärt wird. 
Unsere Mittagspause machten wir in einem Gartenlokal, schließlich muss man sich oder besser müssen wir Oldies uns auch mal ausruhen. Die Kinder hatten für so etwas keine Zeit, sie mussten auf der angrenzenden Bahn Taxi fahren und sich gegenseitig transportieren. Es gab Unmengen von Fahrzeugen aller Art und sie hatten gerade Zeit zwischendurch etwas zu trinken. 

Da sie irgendwann von größeren Kinder ziemlich unsanft gerammt wurden, hatten sie nichts dagegen ihre Fahrzeuge zu verlassen und den Park weiter zu erforschen. 
Der nächste Spielplatz bot ebenfalls viel Abwechslung, dort fanden wir dann auch den lang gesuchten Vulkan und einen ca. ein Meter hohen und ich denke 20 Meter langen Tunnel. Finn nahm mich an die Hand: „Komm Oma, ich fass Dich an ,dann brauchst Du keine Angst zu haben,

Du mußt Dich nur bücken.“ Mein Rücken tut mir heute noch weh. Eigentlich hätten sie den Park auch allein durchstreifen können. Nur einmal musste Amai erheblich größeren Kinder drohen, dass sie gleich ihren Opa ruft, wenn sie sie nicht in das Haus lassen. Es hat gewirkt. 
Zuletzt, das war so versprochen, gingen wir noch zum See um uns todesmutig mit den Schwänen aufs Wasser zu wagen. 
Inzwischen weiß ich auch, dass der eine Schwan, der noch an der Seite lag und nicht so heiß begehrt wurde, so dass wir direkt einsteigen konnten, nicht wirklich gut zu steuern war. 
Das Ruder reagierte kaum und nur mit ganz weiten Kurven und natürlich mit vielen praktischen Tipps vom Opa, der am Steg stand, sind wir dann irgendwann wieder zum Steg zurück gekommen. Mama Melanie hatte diesen Schwan wohl auch schon mal. 

Als ich am Ausgang die letzten Pfandflaschen zurückgeben wollte, meinte Amai, dass sie die Flaschen auch ihrer Mama mitbringen könnte, die kriegt da nämlich Geld für.

Es war wirklich ein schöner Tag und ein Besuch in diesem Park lohnt sich immer mal wieder.

OOC 

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Gut gemacht, Oma Karin!!!

Hang zum Drama….;-)

Der größte Unterschied zwischen Finn und Amai?

Finn ist ein „gefühlsmässiger Holzklotz“* – Amai dagegen, hat Mitleid mit allem und jedem. Sie kann sich dermaßen in Schicksale reinsteigern, dass  es fast schon zu stark ist.

So zum Beispiel neulich beim Shoppen in Goslar. Beide Kindern hampelten auf der Rolltreppe rum. Ermahnungen haben nichts gebracht, also hat die Oma von dem kleinen Mädchen erzählt, dass auch auf der Rolltreppe rumgehampelt ist und sich schliesslich mit dem Rock in der Rolltreppe verfangen hat.

Das hatte eine äußerst betroffene Amai  zur Folge, die sich überhaupt nicht einkriegen konnte und sich von einer Horrorgeschichte in die nächste gesponnen hat, mit riesengroßen Kullertränen die über die Wangen gerollt sind.

Finn hat das Mädchen wahrscheinlich oben auf der Rolltreppe schon wieder vergessen.

Oder gestern…..Im Moment ist eins der allerliebsten Lieblingswörter „A…boooooombe“…..das haben sie in der Schwimmhalle gehört und finden es wahnsinnig witzig. Genauso wie „Kacka“ …..

Gestern haben wir dann eine Ansprache zur Lage der Nation einen Vortrag über Gossenmenschen und Gossenwörter gehalten.

Das Gossenmenschen halt immer ganz alleine sind und das die auch keiner im Haus haben will, weil die solche Wörter benutzen.

Finn hat nicht weiter nachgefragt – Amai dagegen, hat sich gesorgt, ob diese Menschen etwa auch im Regen draussen schlafen müssen oder wenn es schneit und kalt ist.

TYPISCH!!

ABER!! Bisher habe ich das Wort nicht mehr gehört…….

Liebe Grüße

Eure Spillie-Mama

*
Zu Finns Ehrenrettung sei gesagt, dass er sich zwar nicht unbedingt so reinsteigert wie Amai, aber er sich doch um seine Mitmenschen sorgt.

So hat er neulich mitgedacht, und das Notfallspray aus der Wohnung geholt, als eine ihm wichtige Person japsend draussen stand und keine Luft bekommen hat.

Sind schon klasse meine Beiden – auch wenn der Finn mit diesen Wesenszügen wahrscheinlich lockerer durchs Leben gehen wird als seine Schwester.

In Anbetracht dessen…

…. das Mama´s Badewasser gerade einsprudelt und wir den ganzen Tag mit OOC verbracht haben, ist heute mal die Oma dran mit bloggen.

Aufi gehts Oma, einfach per Mail schicken und Mama stellt es dann ein…

Kennt Ihr…

…eigentlich den dicken Waldemar und Hans von Hahn?

Oder Wolke das Schaf?!

Nein…dann müsst ihr unbedingt ins Kino gehen. Da waren wir mit Magnus und Co am Freitag.  Mama musste draussen bleiben…das war so ein cooles Magnus/Finn/Amai-Meeting. Schön wars!!!

Lustig war das Gesicht von Mama, als wir sie dann begrüsst haben mit „SCHWEEEIIINNNEEEBAAACKEE HÜÜHHNNEERRKAAAAKKKE“ – aber schliesslich ist das das Mullewap-Lied und wenn die das singen dürfen wir das auch. Oder?!

Zum Abend hin waren wir dann bei Oma und Opa  und haben geheimnisvolle Sachen geplant für einen Geburtstag. Da dürfen wir natürlich nichts drüber verraten, außer, dass die Ingrid an uns gedacht hat und ZWEI KILO MÖHREN mitgebracht hat. Die sind übrigens schon so gut wie alle..endlich mal was leckeres zu mampfen wo keiner meckert wenn wir uns die Backen vollstopfen.

Gestern dann waren wir gute Kinder und eine gute Ehefrau und haben uns dann pünktlich zur Formel Eins verzogen. In den Wald und haben Bären gejagt! HIMBEEREN!!!! Wir sind fündig geworden. Oma Brigitte war auch mit und hat sich in die Brennesseln gestürzt. Fast drei Stunden waren wir unterwegs und haben auch sagenhafte 1000 Gramm Himbeeren gefunden, einen Birkenpilz und eine Hand voll Heidelbeeren. Mama und Oma haben sich todesmutig in meterhohe Brennnesseln gestürzt um an die schönsten Himbeeren zu kommen, mit dem Ergebnis, dass wir wunderschöne Himbeeren hatten und Mama und Oma eine unruhige Nacht, weil die Beine so gekribbelt haben.

Heute waren wir dann wieder in Goslar. Der Finn wird nämlich bald operiert und da hatte er noch eine Untersuchung. Nix schlimmes – die Polypen kommen raus. Mama sagt, er hat wieder heldenmässig in dem Stuhl bei dem HNO-Arzt gesessen und sogar zwischendrin ganz höfllich angefragt:“Darf ich dir mal was sagen?“ – „Na klar“ – „Mama hat an meinem Ohr einen Kratzer entdeckt“….und die Vertretungsärztin hat sich auch gleich den Kratzer angeschaut!

Eine Oma im Wartezimmer hat gesagt, nachdem Finn „Guten Tag“ beim Betreten gesagt hat und ihr danach seine halbe Lebensgeschichte erzählt hat, was für ein AUSGESPROCHENES HÖFLICHES KIND er sei!

Jaha!!!

Als wir uns danach im Auto fast geprügelt haben war dieses Kompliment der Dame allerdings vergessen und Mama hat wieder diesen gewissen irren Gesichtsausdruck bekommen. Der hat sich übrigens verstärkt, als sie dann daheim festgestellt hat, dass sie die Tüte mit den neuen T-Shirts irgendwo vergessen hat.

Aus diesem Grunde: Heute nur ein kurzer Blog!

Ohne Bilder

Ohne lustige Anekdote, wie Amai gegen den Bastelschrank im Flur gelaufen ist und Mama gesagt hat, das sie gegen den „Buddelschrank“ gelaufen ist….Buddelschrank, weil sie da immer so buddeln muss um was zu finden.

Ohne Smileys und pipapo….

Euch allen einfach nur eine gute Nacht!!

Eure Spillie-Zwillies

Up and Away-Stöckchen von der FantaMama

1. lieber Heimaturlaub oder Auslandsurlaub?
Egal – Hauptsache mal weg

2. ans Meer oder lieber in die Berge?
Mal abgesehen davon, dass meine heuschnupfengeplagten Männer wahrscheinlich in den Bergen wahnsinnig werden würden – zieht es uns doch alle mehr ans Meer.

3. auch mal Städtereisen buchen?
Gerne ….

4. welche Länder würdest du gerne mal bereisen?
England… und so die einen oder anderen südliche Gefielde…

5. welche Länder möchtest du niemals bereisen?
Sag niemals nie…

6. total relaxen oder lieber Land und Leute kennenlernen?
Sowohl als auch…

7. ausländische Spezialitäten kennenlernen oder lieber heimische Kost?
Kommt drauf an….Probieren tu ich alles.
(Was mal zur Folge hatte, das ich in einem spanischen Restaurant fast über den Tisch gekübelt habe, weil ich unbedingt Muscheln probieren musste)

8. welche Länder hast du schon kennengelernt?
Deutschland, Florida, Ägypten, Griechenland, Spanien

9. welche Städte hast du schon besucht?
in Deutschland: alle wichtigen… 🙂

10. Grundkenntnisse einer Sprache vor dem Urlaub erlernen oder sich lieber mit Mühe und Not oder mit Händen und Füssen verständlich machen?
Bisher hat mein Englisch immer ausgereicht. Außerdem hab ich ja den Spillie-Papa an meiner Seite, der spricht zwar auch nicht besser Englisch als ich, tritt aber wesentlich selbstsicherer auf als ich.

11. dein schönstes Souvernir?
Erinnerungen 

12. lieber Sommer- oder Winterurlaub?
Zum Winterurlaub haben wir es noch nicht gebracht

13. fühlst du dich fremd und unsicher in einem fremden Land?
Fremd ja – unsicher nein.
(Außer einmal in Ägypten, als wir auf dem Flughafen von jungen Männern mit Maschinengeweheren „begrüsst“ wurden.)  

14. genierst du dich deine bescheidenen Sprachkenntnisse in deinem Urlaubsland anzuwenden?

15. in welchem Urlaubsland hat es dir bis jetzt am besten gefallen?
Ägypten – trotz Maschinengewehr

Gestatten…..

Prinzessin Amai von der Erbse
Prinzessin Amai von der Erbse

Jetzt mal ehrlich, ist bei euch auch so ein komisches Wetter?

Heute Morgen auf dem Weg zu Oma Karin und Opa Herbert hatten wir deshalb auch alles dabei. Gummistiefel, Regenjacke und dazu kurze Hose und T-Shirt.
Egal was wir anziehen, es ist entweder zur warm oder zu kalt.
In der einen Minute scheint die Sonne und in der nächsten Minute fällt Hagel vom Himmel.
Gut das wir das Krodoland in der Nähe haben. Das ist eine überdachte Spielscheune und da kann uns das Wetter ziemlich egal sein.
Bespielt haben wir alles und zwischendrin konnten wir sogar die Aussenanlage nutzen.
Schön wars – Danke schön!!!!

Beschützerinstinkt

Heute Morgen, auf dem Weg zur Garage!

Spillie-Mama macht ein wenig Small-Talk mit einem Nachbarn, dessen Grundstück an die Spilliesche Garage grenzt.

Spillie-Mama: „Bla Bla Bla Unwetter, Gewitter Bla Bla BLa.

Nachbar:“Bla Bla Blöder Sommer, immer Regen Bla Bla Bla.“

Spillie-Mama geht weiter…

Finn: „Wer war der Mann?“

Spillie-Mama:“Kann ich dir jetzt gar nicht sagen, ich weiss nicht wie der heisst.“

Finn, bleibt EMPÖRT stehen…Zeigefinger hoch: !

„MAMA,
ich hab dir schon 100 Mal!!! gesagt…
MAN SPRICHT NICHT MIT FREMDEN MÄNNERN, DAS IST GEFÄHRLICH“

Wo er  Recht hat, hat er Recht…..

Selbstversorger!

Finn und Maria Amai 005Nicht nur, dass wir unser Spielzeug schon selber machen, wie gestern mit der Knete…NEIN… mittlerweile sind wir die wahren Knetmeister und haben heute unsere Nudeln selber gemacht!

So ganz eigentlich hätte uns ja ein Brot gereicht, wir haben uns nämlich heute Mittag bei Oma Karin den Bauch mit Hühnerfrikassee vollgeschlagen – aber so selbstgemachte Nudeln…sind ja schon was besonderes. Da kann man ja nochmal eine Portion zum Abendessen verdrücken.

Allerdings haben wir gelernt, dass es zwar totschick ist, wenn die Nudel wie Rentiere oder Schmetterlinge aussehen – aber dass die doch dann ziemlich schlüpfrig sind und sich schlecht essen lassen. Also, wir sind ja auch noch Anfänger…Finn und Maria Amai 009

Da kann einem sowas schonmal passieren.

Den Vormittag haben wir heute bei OOC verbracht und gleich erstmal ein Paar Gummistiefel abgestaubt – so wie der Wetterbericht aussieht brauchen wir die wohl auch. Dabei hatten wir sonst immer Glück, wenn wir die Kindergartenferien bei Oma und Opa verbracht haben. Aber wir stehen ja noch am Anfang der Ferien – es kann also nur besser werden.

Mehr gibt es eigentlich nicht zu berichten, ausser, dass wir heute den ganzen Tag Harry Potter gespielt haben. Finn war Harry, Amai war Hermine und Mama war Prof. McGonnagal. Zuerst fand sie es noch witzig, wenn wir ins Wohnzimmer gestürmt sind und gerufen haben „Hooooogwarts breeeeent“…dann hat sie sich gefürchtet und gerufen „Haaaaarryyy – Du musst uns retten“ , aber so nach dem 30tenRettungsversuch hat sie uns aus dem Wohnzimmer geschmissen…

Keine Fantasie – unsere Mama….

Liebe Grüße

Eure Spillies, die heute der Hannah ganz herzlich zum 3ten Geburtstag gratulieren! Wir sehen uns dann demnächst im Kindergarten!!

Sonntag

Gestern musste Mama nicht kochen!

Wir waren eingeladen ins Steakhouse von Oma Karin und Opa Herbert. Ob aus „Dankbarkeit“, dass wir die nächsten zwei Wochen Vormittags dort verbringen (Kindergartenferien) oder weil wir Houssitting gemacht haben, wissen wir nicht. Geschmeckt hats so oder so.

Es gab zwar den einen oder anderen strafenden Blick von unserer Mama Richtung Finn, aber im Großen und Ganzen haben wir uns wacker geschlagen. Unser Papa übrigens war nicht mit – den hats daniedergeschmettert und er lag auf der Couch.

Urwaldkämpfer

Urwaldkämpfer

Auf dieser  Couch lag dann unsere Mama auch,  als wir wieder zu Hause waren und das Filetsteak und die Pommes und das Eis mit roter Grütze in ihrem Bauch haben ihr zugeflüstert:“Bleeeiiiiib doch auf der Couch und schlaf eine Runde, draussen ist es nass und kalt und dein fiebernder Mann wärmt deine kalten Füsse…“ aber WIR haben dafür gesorgt dass sie einen kleinen Verdauungsspaziergang macht. Wie schnell so ein wenig Getobe und Gespringe auf der Couch doch müde Mamas munter machen kann.

Forscher

Forscher

Verpackt in Regensachen und Gummistiefel sind wir dann also losmarschiert Richtung Ententeich und dort haben wir uns dann durch meterhohes Unkraut und rutschige Berghänge gewühlt. Auf dem Heimweg haben wir dann die Oma Stups getroffen, die uns zu Hause besuchen wollte und vom Papa Richtung Teich geschickt wurde.

Schön bei uns, oder?

Schön bei uns, oder?

Eigentlich wollten wir dann zum Spielplatz, aber leider leider hat es dann angefangen zu regnen und wir sind pitschnass zu Hause angekommen. Oma und Mama haben dann noch einen gemütlichen Kaffee getrunken und wir haben gespielt.

Später dann nachdem wir Mama zum zweiten Mal von der Couch vertrieben haben, waren wir noch in der Küche aktiv und haben Knete selber gemacht!

Wie das geht?

Ganz einfach:

Erstmal alles zurechtstellen

Erstmal alles zurechtstellen

 

Wasser und ein wenig Öl auffkochen!

Wasser und ein wenig Öl aufkochen!

Mehl abwiegen

Mehl abwiegen

Salz rein

Salz rein

Farbe rein

Farbe rein

und kneten kneten kneten

und kneten kneten kneten

Finn hat natürlich auch mitgemacht

Finn hat natürlich auch mitgemacht

Das Ergebnis...

Das Ergebnis...

Ja – das war unser Sonntag!

Euch allen einen schönen Wochenanfang!

Eure Spillie-Zwillies

Vorfreude

„Niemals“, hat uns Mama immer gesagt, „niemals in meinem ganzen Leben werde ich in Dänemark Urlaub machen.“
„Die Dänen können nicht Autofahren, da ist es immer kalt und außerdem sind die Lebenmittel dort viel zu teuer“, wusste unsere Mama!

Nun ratet mal, wo wir demnächst ’ne Woche Urlaub machen?!

Also ehrlich, wenn wir uns eins  wünschen, dann das wir diese wahnsinnige Konsequenz unserer Mutter geerbt haben.